Terminübersicht
Fragen und Antworten
Wann erhalte ich meine Eingangsbestätigung und Anmeldebestätigung?
Eine Eingangsbestätigung sollten Sie erhalten, sobald Sie sich online angemeldet haben. Schauen Sie bitte auch in Ihrem Spam-Ordner nach. Bitte beachten Sie, dass der Versand einige Stunden in Anspruch nehmen kann. Haben Sie diese nicht erhalten, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.
Sobald das Seminar die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Erst diese bestätigt die endgültige Durchführung des Seminars. In dieser finden Sie den genauen Veranstaltungsort und den Zeitplan des Seminars.
Wann erhalte ich meine Seminarunterlagen?
Die Vortragsunterlagen werden Ihnen in unserem Extranet, spätestens nach der Veranstaltung, als Download zur Verfügung gestellt. Den Login finden Sie oben rechts auf unserer Homepage. Bei fehlenden Unterlagen wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.Bekomme ich ein Zertifikat über die Teilnahme an dem Seminar?
Ja, wir stellen Ihnen ein Zertifikat aus. Dieses wird Ihnen als PDF-Datei per E-Mail zugesendet. Bitte beachten Sie, dass Sie bei den Lehrgängen, bei denen eine externe Prüfung stattfindet, kein seperates Zertifikat zu den von Ihnen besuchten Modulen erhalten.
Was mache ich, wenn meine Anmeldedaten nicht funktionieren oder nicht vorhanden sind?
Ihre Anmeldedaten befinden sich in der Eingangsbestätigung. Sollten diese nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de. Wir stellen Ihnen gerne neue Log-In-Daten aus.Wie melde ich mich Online für ein Seminar an?
Auf bekaseminare.de finden Sie im Veranstaltungskatalog alle kommenden Veranstaltungen. Hier finden Sie auch den Link zur Anmeldung.
Kann ich für mein Präsenz-Seminar ein Hotelzimmer dazubuchen?
Nach der Eingabe der Teilnehmerdaten werden Sie automatisch zur Hotelzimmerbuchung weitergeleitet. Hier können Sie die gewünschten Übernachtungen anklicken und den entsprechenden Teilnehmern*innen zuordnen. Wenn Sie für mehrere Teilnehmern*innen Übernachtungen buchen möchten, können Sie diese über "+ Einzelzimmer" hinzufügen.
Wir nehmen die Hotelbuchung entsprechend Ihrer online Anmeldung für Sie vor. Sollte während des Buchungsprozesses online kein Hotelzimmer auswählbar oder verfügbar sein, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.
Sie müssen dem Hotel keine Kostenübernahme senden. Die beka GmbH übernimmt die Kosten für die
Übernachtungen und Frühstück. Die Hotelkosten werden im Anschluss an das Seminar, gemeinsam mit der Teilnahmegebühr, Ihrem Unternehmen in Rechnung gestellt.
Wie finde ich im Veranstaltungskatalog das passende Seminar?
Im Veranstaltungskatalog können Sie über den Filter am Anfang der Seite nach verschiedenen Kategorien suchen. Klicken Sie auf die Lupe mit dem Plus, um den Filter zu öffnen.
Welche Voraussetzungen benötige ich für ein Online-Seminar?
Für die Teilnahme an einem Online-Seminar ist eine stabile Internetverbindung sowie ein Laptop oder PC notwenig. Sollten Sie keine integrierte Kamera haben, empfehlen wir eine Webcam für den interaktiven Austausch untereinander. Die Zugangsdaten senden wir Ihnen mit der Anmeldebestätigung zu.
Wann erfolgt die Rechnungsstellung?
Sie erhalten die Rechnung im Anschluss an Ihr Seminar über den digitalen Weg.
Können Sie mir meine Rechnung an eine bestimmte Adresse senden?
Während des Anmeldeprozesses können Sie Ihre gewünschte Rechnungsadresse angeben. Sollte sich darüber hinaus etwas an Ihrer Rechnungsadresse ändern, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de. Bitte beachten Sie auch, dass wir seit dem 14. September 2020 unsere Rechnungen nur noch elektronisch versenden. Daher bitten wir Sie, bei der Anmeldung eine korrekte E-Mailadresse anzugeben, an die wir diese senden können. Sollte diese nicht angegeben sein, versenden wir die Rechnung im Anschluss an die Veranstaltung an Ihre E-Mailadresse.
Meine Frage wurde noch nicht beantwortet. Wie kann ich Kontakt mit Ihnen aufnehmen?
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an seminare@beka.de. Unser Seminar- und Tagungsteam hilft Ihnen gerne weiter.
VDV K3-Symposium 2026
Dem Kundenservice kommt dabei eine besondere Rolle zu. Schließlich sollen die Nutzung des ÖPNV trotz gleichbleibenden Angebotes nicht zuletzt durch das Deutschlandticket weiter ansteigen und damit Einnahmen gesichert werden. Dies setzt aber voraus, dass steigende Erwartungen der Fahrgäste an standardisierte, verständliche und digitale Informationen und Services auch über Verbundgrenzen hinweg nicht enttäuscht werden. Gleichzeitig sollen aber auch die Kundeninformation, der Kundendialog und Dienstleistungen im Kundenservice effizient aufgestellt sein.
Wie lässt sich also die Servicequalität erhalten oder gar verbessern, obwohl Budgets knapper werden? Welche Rolle übernehmen moderne CRMSysteme, die Kundenbedürfnisse ganzheitlich abbilden? Können KIgestützte Systeme, Chatbots und große Sprachmodelle (LLM) den Kundenservice entlasten – oder verändern sie ihn sogar grundlegend? Und wie gelingt es, die Fahrgastinformation der Zukunft so zu gestalten, dass sie kanalübergreifend einheitlich, verständlich und zuverlässig ist?
Hier müssen die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden des ÖPNV im Mittelpunkt stehen. Der VDV-Fachausschuss Kunden –Dialog, -Information und -Service K3 befasst sich bei der Weiterentwicklung von Standards speziell mit den Anforderungen an die Fahrgastinformation aus der Kundenperspektive. Das jährlich stattfindende Symposium des VDV-Ausschusses K3 gibt der ÖPNV-Branche aus erster Hand eine Orientierung über die neuesten Trends und bietet einen offenen Treffpunkt für diejenigen, die schon Praxiserfahrungen oder entsprechendes Wissen haben oder genau dieses suchen. Der persönliche Austausch zu den einzelnen Themen zwischen den Vorträgen bildet deshalb ebenfalls einen Schwerpunkt der Veranstaltung.
Das Symposium 2026 hat wieder zwei thematische Schwerpunkte. Zum einen stehen Kundenservices mittels moderner CRM-Systeme im Mittelpunkt des Symposiums. Hierbei wird auch beleuchtet, wie Chatbots im Dialog mit dem Kunden erfolgreich, d.h. effizient und kundenfreundlich eingesetzt werden können. Vorgestellt und diskutiert werden konkrete Umsetzungsbeispiele aus dem In- und Ausland.
Am zweiten Tag werden neben der weiteren Vertiefung der Themen rund um den Einsatz neuer Technologien im Fahrgast-Dialog aktuelle Entwicklungen und neue Standards in der Fahrgastinformation vorgestellt. So wird über den aktuellen Sachstand der neue Schriftenreihe VDV713-x-y berichtet, in der die u.a. vom VDV-Ausschuss K3erarbeiteten Regelwerke für die Fahrgastinformation und deren Anwendung in der Praxis umfassend dargestellt werden. Zudem wird über neue digitale Lösungen für die Fahrgastinformation berichtet, die deren Ausbau auch in der Fläche ermöglichen. Ein Blick in die Schweiz zum Aspekt der Sicherung möglichst hoher Datenqualität in Fahrgastinformationssystemen wird ein weiteres Highlight im Programm des diesjährigen K3-Symposiums sein.
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KI-Werkstatt für den Büroalltag im ÖPNV
Künstliche Intelligenz verändert bereits heute viele Arbeitsprozesse im Büro – auch in Verkehrsunternehmen. Doch wie lassen sich KI-Tools konkret, sinnvoll und rechtssicher im Arbeitsalltag einsetzen?
In unsrerem Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einstieg in die Möglichkeiten moderner KI-Anwendungen.
In zwei intensiven Veranstaltungstagen lernen Sie die Grundlagen der KI-Nutzung, entwickeln effektive Prompts und entdecken, welche Aufgaben sich besonders für den Einsatz von KI eignen.
Neben fundierten Impulsen stehen vor allem praktische Übungen im Mittelpunkt: Von der Erstellung von Bildern und Texten bis hin zur Entwicklung eines kompletten Newsletters mit KI-Unterstützung.
Ergänzt wird das Programm durch Erfahrungsberichte aus der ÖPNV-Branche sowie Einblicke in Themen wie Datenschutz und KI-Agenten.
Die Werkstatt bietet Raum zum Ausprobieren, Diskutieren und Vernetzen – mit dem Ziel, konkrete Ideen und sofort anwendbare Lösungen für den eigenen Büroalltag mitzunehmen.
Mehrwerte: Was nehmen Teilnehmende mit?
- Praxisnahes Grundlagenwissen zur Nutzung von KI im Büroalltag
- Konkrete Prompt-Techniken und Methoden, um bessere Ergebnisse mit KI-Tools zu erzielen
- Direkt anwendbare Praxisübungen zur Erstellung von Texten, Bildern und Newslettern mit KI
- Einblicke in reale Anwendungsfälle aus Verkehrsunternehmen und anderen ÖPNV-Organisationen
- Sicherheit im Umgang mit Datenschutz- und DSGVO-Fragen bei der KI-Nutzung
- Neue Ideen und konkrete Ansätze, um KI gewinnbringend in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren
Zielgruppe: Für wen ist die Veranstaltung gedacht?
Die Veranstaltung ist perfekt für Mitarbeitende aus Verkehrsbetrieben und Verkehrsverbünden im Bereich Verwaltung ausgerichtet. Die
beiden Tage sind prall gefüllt mit wertvollen Tipps, die den Office-Alltag erleichtern. Ob Mitarbeitende aus Personal- oder Finanzwesen,
Marketing oder Einkauf, Planung oder Kundenservice: Die Teilnehmenden lernen Tipps im Umgang mit dem Microsoft Copiloten und
neusten Tools, die Arbeiten erleichtern und auch rechtliche Grenzen der künstlichen Intelligenz kennen. Im Zentrum steht dabei die Frage:
Wie kann KI dabei unterstützen, den Office Alltag zu vereinfachen.
Neben Tipps, Tricks und Theorie gibt es genug Zeit zum Ausprobieren,Testen und Fragen stellen. Sie haben zudem die Möglichkeit in
kleinen Gruppen-Sessions sich mit anderen Teilnehmenden zum KI-Einsatz auszutauschen und damit zu lernen, wo schon
Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland von KI profitieren.
Ein gemeinsames Abendessen und zwei Mittagsimbisse sind ebenfalls Bestandteil des Workshops.
Nutzen Sie diese Gelegenheit zum Netzwerken und zum Austausch wertvoller Erfahrungen in entspannter Atmosphäre.
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Repetitorium-Technik der Fahrzeuge 2026
In diesem Repetitorium werden in Kleingruppen Lösungswege für vorherige schriftliche Prüfungen (Klausuren) erarbeitet. Die Referenten bei den Repetitorien sind erfahrene Betriebsleiter, die in der Regel auch als
Prüfer bestellt sind. Die Veranstaltung wird durch eine Besichtigung abgerundet.
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VDV Forum für Fahrzeugdaten und -kommunikation
Eine der wesentlichen Informationsquellen für unterschiedliche Informationen in vielfältigen Anwendungsfällen des Öffentlichen Verkehrs sind die Fahrzeuge. So gibt es schon seit den 1980er Jahren erste Standards wie beispielsweise das integrierte Bordinformationssystem (IBIS), mit welchen Informationen innerhalb eines Fahrzeugs an verarbeitende Systeme weitergegeben wurden und auch heute noch eine weite Verbreitung haben. Nachdem IBIS lange Jahre der sogenannte „Goldstandard“ für die Kommunikation im Rahmen von ÖV-Anwendungsfällen innerhalb von Fahrzeugen in Deutschland, aber auch darüber hinaus war, wurde dieses Protokoll 2014 durch die Veröffentlichung von IBIS-IP (VDV 301) modernisiert.
Im Zuge der Digitalisierung werden die Anwendungsfälle, welche Daten aus Fahrzeugen benötigen, reichhaltiger und verlassen teilweise sogar die rein ÖV-anwendungsspezifischen Bereiche. Durch die damit einhergehende Vernetzung der Informationssysteme stehen immer mehr Daten des Fahrzeugs zur Verfügung und darüber hinaus ergeben sich aufgrund des technologischen Fortschritts der Kommunikationssysteme und –protokolle weitergehende Möglichkeiten der Datennutzung sowie der einfacheren Erweiterung bereits bestehender Kommunikationsstrukturen.
Unter diesen Gesichtspunkten soll im Rahmen des Forums für Fahrzeugdaten und –kommunikation am 17. und 18.Juni in Hannover ein Überblick über aktuelle Projekte und Entwicklungen im Anwendungsumfeld der ÖV-Fahrzeuge gegeben werden.
Am ersten Tag wird der Schwerpunkt auf der Nutzung der Daten liegen. Neben dem, was heute bereits Stand der Dinge ist, wird der Fokus auf den Möglichkeiten liegen, die sich durch Datenverfügbarkeit ergeben. Der zweite Tag wird darauf fokussieren, wie die Transformation vom Status Quo zu Datenplattformen geschehen kann und damit abschließen, was in anderen Bereichen im Umfeld der Datennutzung bereits Stand der Dinge ist.
In den Pausen und auch im Rahmen der Abendveranstaltung besteht die Zeit mit den Branchenexperten zu diskutieren sowie Anregungen für neue Anwendungen und Ergänzungen zu diskutieren.
Sollten Sie Interesse haben, Ergänzungs- und Änderungswünsche für IBIS-IP einzubringen oder sich an den Arbeiten rund um das Thema Datenbroker beim VDV zu beteiligen, suchen Sie den Austausch mit den Fachexperten oder sprechen Sie Herrn Weißer (weisser@vdv.de) an.
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Zielgruppe
Technische Führungskräfte und Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen, Verbundgesellschaften und Aufgabenträgern mit den Aufgabenschwerpunkten Entwicklung, Betrieb, Beschaffung oder Technik sowie Hersteller und Berater
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Fahrgastinformationssysteme
Dieses Seminar behandelt deswegen nicht nur die technischen Grundlagen der Fahrgastinformationssysteme, sondern auch die „Innereien“ dieser Systeme, die verschiedenen Anzeiger-Technologien und ihre Vor- und Nachteile. Doch die schönste Technik nützt nichts, wenn die angezeigten Informationen nicht stimmen oder dem Fahrgast so nicht nutzen. Darum beschäftigt sich das Seminar auch mit den Informationsinhalten auf den Anzeigern, dem Datenfluss und den dazu notwendigen Schnittstellen.
Zum ersten Mal werden auch die Auskunftssysteme behandelt. Wie funktionieren die? Worauf muss ich da achten?
Seminarinhalte:
• Welche Informationen braucht der Fahrgast?
• Welche nützen ihm wann und wo auf seiner Reise?
• Fahrgastinformation im Fahrzeug, an Stationen und unterwegs
• Wie funktionieren Fahrgastinformationssysteme?
• Wie sind sie aufgebaut?
• Die Komponenten der Fahrgastinformationstechnik
• Anzeiger-Technologien, ihre Schwächen und Stärken
• Lesbarkeit, bei heller Sonne und in dunkler Nacht
• Ansagesysteme als Bestandteil von Anzeigesystemen
• Was beinhaltet Dynamische Fahrgastinformation?
• Was sind Echtzeitinformationssysteme?
• Verbindungsauskunft vom Start bis zum Ziel - Wie funktioniert Fahrplan- auskunft?
• Wie echt kann Echtzeit sein? – schnelle Systeme, und wo sind die Tücken? • Wie sind Fahrgastinformationssysteme untereinander verbunden?
• Wie vernetzt man Datenquellsysteme und Zielsysteme zur Fahrgastinfo?
• Was macht eine Datendrehscheibe? Brauche ich selbst eine?
• Wie finde ich das richtige System für mein Unternehmen?
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VDV Kolloquium für Signal- und Zugsicherungstechnik für Bahnen nach BOStrab/EBO/BOA
Im Kern bedeutet IT-KRITIS in der Zugsicherung, dass Betreiber verpflichtet sind, höchste Standards der Cybersecurity umzusetzen und sicherzustellen. Dazu gehören technische Schutzmaßnahmen wie Firewalls und Intrusion Detection Systeme, organisatorische Vorgaben wie Notfallpläne und regelmäßige Audits sowie die Pflicht zur Meldung von Sicherheitsvorfällen an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Verantwortung reicht über das einzelne Unternehmen hinaus: Jeder Angriff auf die Zugsicherung kann nachhaltige Versorgungsengpässe und erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit verursachen.
Parallel dazu hat die Europäische Union mit dem Cyber Resilience Act (CRA) einen neuen Rechtsrahmen geschaffen. Seit 2024 gilt diese Verordnung für alle Produkte und ist damit verpflichtend für Hersteller und Betreiber mit digitalen Komponenten – von Software über IoT-Geräte für einfache Signalanlagen bis zur komplexen Stellwerkstechnik.
Für die Industrie bedeutet das: Jede Komponente der Zugsicherung, die digitale Schnittstellen besitzt, muss künftig nachweislich sicher entwickelt, betrieben und aktualisiert werden. Hersteller und Betreiber sind verpflichtet, Sicherheitsupdates über den gesamten Lebenszyklus bereitzustellen, Vorfälle zu melden und „Security by Design“ sowie „Security by Default“ umzusetzen.
In der Zugsicherungs- und Signaltechnik verschmelzen diese Gesetze und Vorgaben zu einem neuen Paradigma: Sicherheit ist nicht länger nur eine technische Frage, sondern eine regulatorische Pflicht und gesellschaftliche Verantwortung. Die Verkehrswende, getragen vom ÖPNV, ruht auf einem Fundament aus digitaler Resilienz – und der Cyber Resilience Act ist der europäische Architekt für dieses.
Das VDV-ZST-Kolloquium wird im Jahr 2026 drei zentrale Themenbereiche behandeln: Im ersten Teil stehen die Anforderungen an IT-Sicherheit und Kritische Infrastrukturen in der Zugsicherungs- und Signaltechnik im Mittelpunkt. Mehrere Fachvorträge geben hierzu Einblicke in die Erfahrungen von Verkehrsunternehmen und der Industrie. Im zweiten Teil richtet sich der Fokus auf das Thema „Strom“ als elementaren Bestandteil der kritischen Infrastruktur, insbesondere als grundlegende Voraussetzung für die Signal- und Zugsicherungstechnik. Der dritte Teil der Veranstaltung behandelt schließlich operative Fragen und beleuchtet dabei die Themen Standardisierung von Schnittstellen sowie die sicherheitskritische Prüfung von Weichenantrieben.
Das ZST-Kolloquium stellt die zentrale Branchenplattform für die Zugsicherungsbereiche im ÖPNV sowie für die im VDV organisierten Eisenbahnverkehrsunternehmen dar. Die Veranstaltung bietet ein offenes Zusammenkommen sowohl für Fachkräfte mit einschlägiger praktischer Erfahrung oder vertieftem Fachwissen als auch für Personen, die gezielt nach diesem Wissen suchen. Einen weiteren wesentlichen Schwerpunkt bildet der themenspezifische, fachliche Austausch sowie das Networking im Rahmen der Gesprächsmöglichkeiten zwischen den Vortragsblöcken.
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HOAI eine Vertiefung
Für einen sicheren Umgang mit der HOAI 2021 müssen Sie den Leistungsumfang, die Leistungsparameter und die Änderungen in der Honorierung gut kennen.
Darüber hinaus werden praxisnahe Lösungen bei der Gestaltung und Abwicklung von Architekten- und Ingenieurverträgen zu den Schwerpunkten vermittelt.
Neben der Einführung in die HOAI 2021 bietet das Seminar Informationen zur richtigen Vertragsgestaltung und zur Honorarabrechnung.
Damit Sie als kompetenter Ansprechpartner*in für eine erfolgreiche Projektarbeit stehen, finden Sie im Seminar die Informationen und Fachkenntnisse, die Sie für eine erfolgreiche Vertragsabwicklung von Architekten- und Ingenieurverträgen benötigen.
Nach dem Seminar
kennen Sie die maßgeblichen Regelungen der HOAI sicher und praxisorientiert
beherrschen Sie die Grundlagen der Honorarermittlung in komplexen Projekten
vermeiden Sie typische Fehler bei Vertragsgestaltung und Abrechnung
gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Nachträgen und Kostensteigerungen
Schwerpunkte
Aktueller Stand der HOAI-Novelle
Vertragsgestaltung bei Architekten- und Ingenieurverträgen
Besonderheiten der Honorarermittlung bei
Ingenieurbauwerken
Verkehrsanlagen
Technischer Ausrüstung
Auswirkungen aktueller Kostensteigerungen auf Planerverträge
Nachtragsmanagement bei Planerverträgen
Planen und Bauen im Bestand
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- Vertrags- und Preisrecht
- Aufbau der HOAI 2021
- Übergangsregelung bei bestehenden Verträgen
- Änderungen der neuen HOAI 2021 im Vergleich zur aktuellen HOAI 2013
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Reden ist Gold - Effektiv und effizient miteinander im Arbeitsalltag kommunizieren
Sprache kann im beruflichen Kontext Verständigung fördern. Oftmals hat Sprache jedoch eine ganz andere Wirkung und verärgert, frustriert, demotiviert. Wie wäre es, wenn es uns gelingen würde, Menschen noch mehr einzuladen, zu ermutigen, zu inspirieren? Manchmal sind es nur kleine entscheidende Unterschiede zwischen Missverständnis, Magie und Miteinander.
In diesem 2-tägigen Workshop zu den Grundlagen der Kommunikation bekommen Sie frische Impulse, wie Kommunikation klarer, respektvoller, entspannter gelingt und Ihre Botschaft auch ankommt. Gemeinsam schaffen wir einen Raum für Reflexion und Austausch zu Ihren eingebrachten Themen sowie verschiedenen Facetten der Kommunikation. Mit neuen Blickwinkeln und konkreten Anregungen für Ihren Alltag können Sie noch besser Brücken zu Ihren Gesprächspartnern bauen (statt ggf. Gräben zu vertiefen). So entwickeln Sie Ihren ganz individuellen Fahrplan hin zu guten zwischenmenschlichen Verbindungen und noch mehr Erfolg.
Dieses Seminar ist etwas für Sie, wenn…
• ... Sie wissen möchten, wie Kommunikation gelingen und misslingen kann und dazu Anregungen erhalten möchten
• ... Sie Ihr eigenes Gesprächsverhalten und seine Wirkung reflektieren wollen
• ... Sie schwierige Themen konstruktiv ansprechen und Gespräche leichter zu Ihrem Ziel steuern möchten
• ... Sie Kommunikationstechniken kennenlernen möchten, die verbinden und zu beidseitiger Zufriedenheit führen
• ... Sie überzeugender rüberkommen möchten – im Privaten wie bei Kollegen, Mitarbeitern, Kunden.
Ziel ist es, noch sicherer, überzeugender und bewusster zu kommunizieren.
Seminarinhalte
• Wechselwirkung zwischen Sender und Empfänger
• Bedeutung von Sach- und Beziehungsebene
• Kommunikation als ein Resultat von Wahrnehmung
• Miteinander auf Augenhöhe - eine Haltungsfrage
• Wirkung der 4 Seiten einer Nachricht
• Kommunikationstechniken wie wirksame Fragen stellen, aktiv Zuhören, Ich- / Du- / Wir- / Sie- Botschaft sowie Feedback, das NICHT vergrämt
• Strukturiert ein Gespräch führen
• Praxisnahe Rollenübungen anhand von mitgebrachten Fallbeispielen
Methoden
Workshop-Charakter, bei dem die Teilnehmenden ihre Themen einbringen können, Trainer-Input, Einzelarbeit/-reflexion, Gruppenarbeit, Bearbeiten individueller Fragen, intensives Üben an mitgebrachten Praxisfällen
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* Kommunikation als ein Resultat von Wahrnehmung
* Über die Bedeutung von Sach- und Beziehungsebene
* Miteinander reden auf Augenhöhe – eine Haltungsfrage
* Die 4 Seiten einer Nachricht
* Verschiedene Kommunikations“tools“ wie Fragen, aktives Zuhören,
Ich-/Du-/Wir-/Sie- Botschaft, Feedback
* Selbst- und Fremdbild
* Strukturiert Gespräche führen
* Rollenübung anhand von Praxisfällen
Methoden:
Interaktives Erarbeiten, Austausch, Trainer-Input, Einzelreflexion, Einzel-, Gruppenarbeit,
Ergebnispräsentation, Bearbeiten individueller Fragen, Üben an Ihren Praxisthemen
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Fortbildungslehrgang für Fahrlehrer*innen
Entdecken Sie die Zukunft der Fahrschulbildung – gestalten Sie den Wandel aktiv mit! Unsere Weiterbildung in Baden-Baden bietet Ihnen die ideale
Gelegenheit, Ihr Fachwissen aufzufrischen, neue Impulse zu gewinnen und sich mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland zu vernetzen.
Im Mittelpunkt stehen topaktuelle Themen wie moderne pädagogische Ansätze in der Fahrschulwelt sowie alles rund um den digitalen Tachographen
und die Sozialvorschriften. Lernen Sie, wie Sie als Berater*in, Lernbegleiter*in und Coach die Herausforderungen des Berufsalltags meistern und Ihren Unterricht noch erfolgreicher gestalten können.
Nutzen Sie die Chance, Ihre Kompetenzen auszubauen, innovative Methoden kennenzulernen und gemeinsam an Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu arbeiten.
Schulungsinhalte:
- Digitaler Tachograph
- Praktischer Teil mit MAN: Antriebstransformation mit E-Bussen in Baden-Baden
- Mentale Werkzeuge für Fahrlehrer: Stress regulieren, Lernprozesse steuern
Zielgruppe:
Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer Bus
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Veranstaltungsverkehre & planbare Störungen im ÖPNV
Von der Analyse der Rahmenbedingungen über die Entwicklung geeigneter Verkehrs- und Betriebskonzepte bis hin zur Organisation am Einsatztag erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Anforderungen moderner Betriebssteuerung im Busverkehr.
Neben der betrieblichen Planung stehen auch Kommunikation und Zusammenarbeit im Fokus: Wie gelingt eine klare und verbindliche Kommunikation mit dem Fahrpersonal? Wie können Mitarbeitende für Sonderdienste motiviert und auch ohne direkte Weisungsbefugnis erfolgreich eingebunden werden?
Anhand konkreter Praxisbeispiele und Fallstudien werden typische Herausforderungen aus dem Betriebsalltag aufgegriffen und gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet.
Das Programm wird abgerundet durch ein Besichtigungsprogramm bei der Hamburger Hochbahn AG.
Ihr Mehrwert
→ Sie entwickeln belastbare Konzepte für Veranstaltungs- und Ersatzverkehre.
→ Sie verbessern die Zusammenarbeit zwischen Planung, Leitstelle und Fahrdienst.
→ Sie lernen, Mitarbeitende auch ohne direkte Weisungsbefugnis zu motivieren.
→ Sie stärken Ihre Kommunikationskompetenz in anspruchsvollen Betriebssituationen.
Für wen ist die Veranstaltung gedacht:
Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Verkehrsunternehmen, Verkehrsverbünden und Aufgabenträgerorganisationen, die mit der Planung, Steuerung und Durchführung von Veranstaltungsverkehren, Ersatzverkehren oder betrieblichen Sonderlagen befasst sind.
Angesprochen sind insbesondere Mitarbeitende aus den Bereichen Betriebsplanung, Verkehrsmanagement, Leitstelle, Angebotsplanung, Betriebssteuerung, Disposition, Kundeninformation sowie Betriebsleitung.
Das Seminar ist ideal für alle, die planbare Störungen im Betriebsalltag professionell vorbereiten, effizient steuern und kundenorientiert umsetzen möchten.
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Strukturen, die entlasten - Effiziente Selbstorganisation für Büro und Homeoffice
Termin- und Leistungsdruck, Erwartung ständiger Erreichbarkeit, E-Mailflut, Home Office als Normalität, permanente Ablenkungen und Unterbrechungen, Multitasking,... die Anforderungen scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen: Immer mehr auf jedem Schreibtisch, gefühlt muss alles möglichst gleich und gleichzeitig erledigt werden.
Nur wo bitte anfangen und wie konsequent dran bleiben? Technik und Digitalisierung sollen helfen, doch der Umgang damit wirkt vielfach als weiterer Stressbringer.
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie wieder Herr*in über Ihre Zeit werden. Sie finden nach einer Standortbestimmung und zahlreichen Anregungen Ihre Stellschrauben, um den Einflussfaktoren im Alltag zu begegnen, Ihren Tag mit mehr Struktur zu gestalten, die wesentlichen Aufgaben mit mehr Fokus zu erledigen und dabei auch Ihre Bedürfnisse im Blick zu behalten. Ziel ist, dass Sie Ihre knappe Ressource Zeit deutlich zielgerichteter für die wirklich wichtigen Dinge zu nutzen.
Ein Seminar für mehr Gelassenheit, Gesundheit und Effizienz.
Seminarinhalte:
Sich selber besser (er-)kennen:
* Wert-voll leben (Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?)
* Wie ticke ich im Umgang mit der Zeit?
* Sich seiner Glaubenssätze und Gewohnheiten bewusst werden
Methoden zum besseren Umgang mit der Zeit wie:
* Planung: Vorsätze oder doch lieber Ziele setzen und worauf achten?
* Wie Prioritäten setzen?
* Wofür es sich lohnt, die innere Uhr zu berücksichtigen
* Wie Zeitdiebe erkennen und noch störungsfreier arbeiten?
* Varianten des (konstruktiven) Nein- Sagens entdecken
* Mit Arbeitsplatzorganisation Zeit sparen
Individuelle Strategien erarbeiten, um das Gelernte in den Alltag zu integrieren
Methoden:
Interaktives Erarbeiten, Austausch, Trainer-Input, Einzelreflexion, Einzel- & Gruppenarbeit, Ergebnispräsentation, Bearbeiten individueller Themen
Wie kommen Sie dahin?
* Sie lernen bewährte Zeit- und Selbstmanagement-Methoden kennen und erhalten einen Überblick über neueste Erkenntnisse und Tools zur effizienten Arbeitsorganisation.
* Sie haben die Gelegenheit, in einem anregenden Seminarumfeld in selbstorganisierten Situationen Ihr Verhalten im Umgang mit der Zeit zu beobachten und zu reflektieren
* Sie überlegen, wie Sie die für sich passenden Methoden in Ihren Alltag integrieren.
* Sie bekommen konkrete Anregungen zur Umsetzung in die Praxis.
Zielgruppe:
Alle, die ihre Arbeits- und Selbstorganisation optimieren möchten.
* Wert-voll leben (Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?)
* Wie ticke ich im Umgang mit der Zeit?
* Sich seiner Glaubenssätze und Gewohnheiten bewusst werden
Methoden zum besseren Umgang mit der Zeit wie:
* Planung: Vorsätze oder doch lieber Ziele setzen und worauf achten?
* Wie Prioritäten setzen?
* Wofür es sich lohnt, die innere Uhr zu berücksichtigen
* Wie Zeitdiebe erkennen und noch störungsfreier arbeiten?
* Varianten des (konstruktiven) Nein- Sagens entdecken
* Mit Arbeitsplatzorganisation Zeit sparen
Individuelle Strategien erarbeiten, um das Gelernte in den Alltag zu integrieren
Methoden:
Interaktives Erarbeiten, Austausch, Trainer-Input, Einzelreflexion, Einzel- & Gruppenarbeit, Ergebnispräsentation, Bearbeiten individueller Themen
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Einführungsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Straßenbahn-Betriebsleiter-Prüfung 2026
Weiterhin werden die wichtigsten Regelwerke für Bahnen gemäß BOStrab vorgestellt. Auch sollen sich die Teilnehmer*innen untereinander kennenlernen,um bereits frühzeitig Lerngruppen zu bilden.
Der Ausbildungslehrgang vermittelt das notwendige fachliche Wissen, um als Straßenbahn- Betriebsleiter tätig sein zu können, und bereitet die Teilnehmer auf die Straßenbahn-Betriebsleiterprüfung vor. Er besteht aus insgesamt neun Veranstaltungen.
•Einführungsveranstaltung
Kolloquien
• Technik der Betriebsanlagen
• Straßenbahnbetrieb
• Technik der Fahrzeuge
Repetitorien
• Technik der Betriebsanlagen
• Straßenbahnbetrieb
• Technik der Fahrzeuge
• Abschlusstraining
• Juristisches Kolloquium
PDF-Flyer folgt
• Mitarbeiter*innen von Firmen der Bahnindustrie und von Ingenieur*innenbüros, die für Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Produkte herstellen oder Dienstleistungen erbringen (gilt vorrangig für die Kolloquien).
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Führung für Verkehrsmeister*innen
- Welchen Einfluss hat das auf die Arbeit der Verkehrsmeister*in?
- Verkehrsmeister*in - Erster unter Gleichen oder Führungskraft?
- Auf was es bei "Führung" im Fahrdienst für den Verkehrsmeister*in ankommt.
- Wie setzt man sich durch als Verkehrsmeister*in?
- Lob und Kritik - "Schmusekurs" oder mal ein klares Wort und Konsequenzen?
- Was Verkehrsmeister*innen zur Förderung der Motivation tun können
- Das richtige Verhalten bei Fahrerkontrollen / Entlastungsnachweis junger Verkehrsmeister*innen und erfahrener Fahrer*innen
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Anwendung der VDV-Echtzeitschnittstellen in der betrieblichen Praxis
Fachlicher Überblick
• Die Fahrgastbedürfnisse nach Echtzeitinformation
• Warum gibt es genormte Echtzeitschnittstellen?
• Welche gibt es, wozu sind sie da, und was kann man mit ihnen machen?
Funktion und Informationsinhalte der Schnittstellen
• VDV 454 für Fahrtverläufe
• VDV 453 DFI für haltestellenbezogene Information und Anschlussinformation
• VDV 453 ANS für Anschlusssicherung
• VDV 453 VIS zur Visualisierung in anderen (Leit-)Systemen für Störungsmeldungen
• VDV 736 für Störungsmeldungen
Anforderungen an die Daten
Echtzeitddateninfomation kann nur gut sein, wenn
• die Solldaten-Versorgung stets konsistent ist und sauber die betrieblichen Verhältnisse abbildet
• die geplanten Fahrzeiten und die daraus erstellte Fahrtprognose realitäts- nah sind
• die Fahrzeugortung immer und überall gut funktioniert
Die VDV-Schriften 453 und 454 werden ständig weiterentwickelt. Die Än- derungen und die mit der neuesten Version 3.1 zusätzlich geschaffenen Möglichkeiten für die Anwendung der VDV-Schnittstellen werden ebenfalls in diesem beka-Seminar behandelt und erklärt.
Praktische Übungen: Finde den Fehler
Zuhören und verstehen ist das eine, das erworbene Wissen anzuwenden das andere. Deswegen wird in Übungen anhand von praktischen Fällen gemein- sam nach Fehlern und ihren Ursachen gefahndet.
Alle Referenten haben aus vielen Echtzeitdaten-Projekten über viele Jahre umfangreiche Erfahrung in der Anwendung der VDV-Schnittstellen und brennen darauf, im Seminar Ihr Knowhow an Sie weiterzugeben.
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Fachlicher Überblick: Die Fahrgastbedürfnisse nach Echtzeitinformation Warum gibt es genormte Echtzeitschnittstellen? Welche gibt es, wozu sind diese da und was kann man mit ihnen machen? Die VDV- Schriften 453 und 454 werden ständig novelliert. Die Änderungen und die mit der neuesten Version zusätzlich geschaffenen Möglichkeiten für die Anwendung der VDV- Schnittstellen werden ebenfalls in diesem Seminar behandelt und erklärt.
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ÖPNV-Wissen für Quer- und Neueinsteiger*innen
Der ÖPNV ist ein außerordentlich komplexes Verkehrssystem. Es verfügt über eine eigene Sprache, besondere technische und rechtliche Regelwerke und eine, zumindest teilweise, ungewöhnliche Finanzierungslogik. Das eigentlich bemerkenswerte aber ist, dass der ÖPNV nur als System funktioniert, die einzelnen Bausteine, Teilsysteme, daher sehr genau aufeinander abgestimmt sein müssen.
Das macht es unbedingt erforderlich, die unterschiedlichen Facetten im System zu kennen, um die jeweiligen Abhängigkeiten beurteilen zu können. So ist es für den Personaler oder den Juristen sehr hilfreich zu wissen, welche Befugnisse ein Betriebsleiter hat.
Eine Zusammenarbeit ist umso erfolgreicher, je mehr die unterschiedlichen Akteure über ein zumindest ähnliches ÖPNV-Wissen verfügen. Nur so kann die Verschwendung von kostbarer Arbeitszeit und Ressourcen vermieden werden.
Denn nur derjenige, der um die Sache weiß und den Anderen auch versteht, arbeitet optimal und zielorientiert erfolgreich zusammen.
Seminarinhalte:
In einem dreitägigen Seminar soll den Teilnehmenden die Grundlagen des ÖPNV mit seinen, technischen Eigenarten und Entwicklungen sowie den gesetzlichen Rahmenbedingungen erläutert und diskutiert werden.
Den Teilnehmenden werden Einblicke in das Verkehrsingenieurwesen, die Betriebsabläufe und die technischen Funktionalitäten sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen vermittelt mit dem Ziel, das System ÖPNV in seiner Gesamtheit zu verstehen.
Wir werden im Seminar Zeit für individuelle Fragen haben und im Sinne eines Workshops Lösungen auch selbst erarbeiten. Das inhaltliche Programm wird mit einer Betriebsbeschtigung bei der Kasseler-Verkehrs-Gesellschaft abgerundet.
Beispielhaft werden wir uns mit folgenden Fragen auseinandersetzten:
- Mobilität, brauchen wir die überhaupt?
- Was sind Auftraggeber und Aufgabenträger?
- Was ist ein öDA?
- Welche unterschiedlichen Rollen spielen Unternehmer, Verkehrsleiter und Betriebsleiter im Verkehrsunternehmen?
- Ist die Schwebebahn eine Straßenbahn?
- Wie entstehen Verspätungen im Betrieb?
- Haben Busfahrer und Straßenbahnfahrer unterschiedliche Arbeitszeitregelungen?
- Warum gibt es so wenige Oberleitungsbusse in Deutschland?
- Was ist ein Rasengleis?
- Wann gibt es autonom fahrende Busse auf SAE-Level 4 im Linienbetrieb?
- Wie funktioniert die Verkehrswende bei dem derzeitigen Fachkräftemangel?
- Ist die ÖPNV-Finanzierung so überhaupt zukunftsfähig?
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Mitarbeitende die neue Aufgaben im Unternehmen übernehmen oder allgemein ihr Wissen über den ÖPNV erweitern möchten.
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Reden ist Gold - Kommunikation für Führungskräfte
Kommunikation kann Unverständnis auslösen und auch schnell zu Missverständnissen führen. Selbst gut gemeinte Sätze können auf Menschen treffen, die sie anders verstehen; denn Mitarbeiter sind verschieden und ja, Führungskräfte auch. Wie können Sie als Führungskraft klarer kommunizieren und Zeitdiebe des Nachsteuerns sowie zusätzlichen Erklärens einsparen? Wie mit Mitarbeitern reden und sie für die anstehenden Themen so öffnen, dass Zusammenarbeit zum Erfolg wird?
Kommunikationsmodelle zeigen, wie es zu Missverständnissen und Konflikten kommen kann, aber auch einen Weg heraus. Lassen Sie uns analysieren und identifizieren, was zueinem erfolgreicheren Miteinander beiträgt.
Seminarinhalt:
• Kommunikations- und Führungsstile erkennen
• Kommunikation als wechselseitige Beziehungsgestaltung zwischen Menschen
• Kommunikation als ein Resultat von Wahrnehmung
• Selbst- und Fremdbild
• Miteinander reden auf Augenhöhe - eine Haltungsfrage und was Haltung mit der
Haltedauer von Mitarbeitern zu tun hat
• Zwischenmenschlich wirksame Ebenen des Miteinanders in der Kommunikation
• Kommunikativer Werkzeugkasten für erfolgreiche Kommunikation und
Führung
Methoden:
Interaktives Erarbeiten, Austausch, Trainer-Input, Einzelreflexion, Einzel-, Gruppenarbeit,
Ergebnispräsentation, Bearbeiten individueller Fragen, Üben an Ihren Praxisthemen
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte sowie Nachwuchs-Führungskräfte
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... Sie die Zusammenhänge zwischen Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit
vergegenwärtigen möchten
... Sie Ihren Führungsstil aus kommunikativer Sicht reflektieren und Ihr eigenes
Gesprächsverhalten und seine Wirkung verbessern möchten
... Sie sich für Kommunikationstechniken interessieren, mit denen Sie Menschen
gewinnen und auch schwierige Themen konstruktiv ansprechen können
... Sie Ihre Kommunikation in der Führung auf Distanz, z. B. im Home-Office, verbessern
möchten
... Sie überzeugender rüberkommen und ein Gespräch leichter zu Ihrem Ziel steuern
wollen: im Privaten wie bei Kollegen, Mitarbeitern, Kunden.
Das Ziel ist , dass Sie sicherer, überzeugender und bewusster kommunizieren.
* Kommunikation als ein Resultat von Wahrnehmung
* Über die Bedeutung von Sach- und Beziehungsebene
* Miteinander reden auf Augenhöhe – eine Haltungsfrage
* Die 4 Seiten einer Nachricht
* Verschiedene Kommunikations“tools“ wie Fragen, aktives Zuhören,
Ich-/Du-/Wir-/Sie- Botschaft, Feedback
* Selbst- und Fremdbild
* Strukturiert Gespräche führen
* Rollenübung anhand von Praxisfällen
Methoden:
Interaktives Erarbeiten, Austausch, Trainer-Input, Einzelreflexion, Einzel-, Gruppenarbeit,
Ergebnispräsentation, Bearbeiten individueller Fragen, Üben an Ihren Praxisthemen
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Vergabeverfahren professionell begleiten – Praxisseminar für Fachbereiche
Zielgruppe:
Es handelt sich um eine Veranstaltung für die Bedarfsträgerinnen und Bedarfsträger aus allen Fachbereichen und Fachrichtungen öffentlicher Auftraggeber.
Das heißt, all diejenigen, die an Vergabeverfahren beteiligt sind, jedoch nicht in einer Vergabestelle arbeiten. Selbstverständlich können Vertreter von Vergabestellen auch selbst teilnehmen. Kolleginnen und Kollegen aus Fachbereichensind ebenso herzlich zur Teilnahme eingeladen. Auch eine gemeinsame Teilnahme kann für ein gleichmäßiges Verständnis sorgen und dadurch die Weichen für eine zukünftig verbesserte Zusammenarbeit stellen.
Seminarinhalte:
- Vergabegrundsätze und sonstige rechtliche Grundlagen
- Ablauf von Vergabeverfahren
- Markterkundung als Grundlage für erfolgreiche Verfahren
- Konzeption und Vorbereitung von Vergabeverfahren
- Erstellung von Vergabeunterlagen, z.B. Leistungsbeschreibung, Preisblatt
- und Vertragsbedingungen
- Tipps zur Beantwortung von Bieterfragen & Regeln für den Umgang mit
- Bietern vor, während und nach Vergabeverfahren
- Fachliche Prüfung und Wertung von Angeboten
- Aufklärung von Angeboten
- Verhandeln in Vergabeverfahren (Hinweise und Tipps für die
- Abstimmung der Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Fachabteilung)
- vergaberechtliche Instrumente für zweistufige Verfahren (z.B.
- Teststellungen und Ortsbesichtigungen)
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Digitalisierung und KI im Einkauf
Potenziale erkennen – Prozesse neu denken – Zukunft gestalten
Globale Märkte, volatile Lieferketten und steigende Anforderungen an Effizienz und Transparenz machen digitale Kompetenzen im Einkauf unverzichtbar.
Die Digitalisierung hat den Einkauf bereits grundlegend verändert.
Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten, komplexe Daten zu analysieren, Prozesse zu automatisieren und Risiken frühzeitig zu erkennen.
Dieses Seminar zeigt, wie moderne Technologien den Einkauf effizienter, resilienter und zukunftsfähiger machen.
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte im Einkauf und in der Beschaffung, die die Chancen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz strategisch nutzen möchten.
Seminarinhalte
Sie lernen, wie digitale Tools und KI-basierte Anwendungen den Einkauf reformieren. Im Fokus stehen die Prozesse von der Bedarfsanalyse über das Lieferantenmanagement bis zur Verhandlungsführung.
Themenschwerpunkte:
- Was ist Digitalisierung – was ist KI?
- Digitale Trends im Einkauf: Was kommt, was bleibt?
- KI-gestützte Bedarfsprognosen und Bestandsoptimierung
- Automatisierung von Einkaufsprozessen: Tools und Best Practices
- Digitales Lieferantenmanagement (KI-gestützt)
- Einsatz von Chatbots und digitalen Assistenten im Einkauf
- Verhandlungsvorbereitung mit Hilfe von KI
- Change-Management: Mitarbeitende mitnehmen und befähigen
- Praxisbeispiele aus Industrie
Lehrmethoden
Vermittlung theoretischer Grundlagen anhand von Praxisbeispielen.
Diskussionen & Gruppenübungen
Sie erhalten Praxisbeispiele, Tool-Übersichten und konkrete Umsetzungshilfen für den Transfer in den Arbeitsalltag.
Leitung & Moderation
Dipl. Wirt.- Ing. Christiane Hame
Senior Director Procurement bei GEA Farmtechnologies GmbH
Dozentin beim Bundesverband Materialwirtschaft und Einkauf (BME)
Prüferin im Prüfungsausschuss „Fachwirt Einkauf“ bei der IHK Essen
Zielgruppe
Einkäuferinnen, Einkaufsleiterinnen und Fachkräfte aus der Beschaffung, die ihre digitalen Kompetenzen ausbauen und KI sinnvoll einsetzen möchten.
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Teamarbeit in der Leitstelle
Seminarinhalte:
- Die Leitstelle als Team: Was ist dafür zu tun?
- Meine Rolle und Verantwortung als Teammitglied Kooperation in der Leitstelle, - wovon hängt sie ab?
- Von der Gruppe zum echten Team,- wichtige Hinweise
- Drei grundlegende Fähigkeiten für eine erfolgreiche partnerschaftliche Kommunikation
- Konflikte, wie sie oft in Leitstellen entstehen
- Ursachen von Konflikten und Spannungen
- Der Konflikt ist da - wie löst man ihn?
- Deeskalationsstrategien
- Unterschiedliche Auffassungen methodisch klären (Harvard-Methode) Regeln für den Umgang miteinander,- hilft eine Leitstellen-"Verfassung"?
- Lehrmethode Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeit, Videoaufzeichnungen und Analysen
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ÖPNV-Fahrgasterhebungen und Nachfragemodellierung
Die weite Verbreitung des Deutschlandtickets hat die Anforderungen an die Erfassung der Verkehrsnachfrage im ÖPNV in den vergangenen Jahren stark beeinflusst. Im planerischen Bereich werden Fahrgasterhebungen ergänzt durch Verkehrsmodelle, welche den Wirkungszusammenhang zwischen Verhaltensdaten der Verkehrsteilnehmer, verfügbaren Verkehrsmitteln und Verkehrsinfrastruktur modellieren und darüber das Verkehrsgeschehen abbilden.
Seminarinhalte
• Methodenüberblick zu ÖV-Fahrgasterhebungen
• Technische Verfahren zur Feststellung der Verkehrsnachfrage
(AFZS, WLAN, Mobilfunk, CiCo, Tracking-Apps)
• Verkehrsmodelle
• Nachfragedatenerfassung im Kontext des Deutschlandtickets
Seminarziel
Sie lernen unterschiedliche Erhebungsmethoden kennen und erhalten damit eine Entscheidungsgrundlage, welche Nachfragedaten Sie für Ihre Aufgaben benötigen. Sie können die in Ihrem Unternehmen vorliegenden ÖV-Nachfragedaten bewerten und entscheiden, ob diese Daten für die anstehenden Aufgaben genügend detaillierte Informationen bereitstellen. Sie erhalten Anregungen, welche Nachfragedaten für Ihre tägliche Arbeit sinnvollerweise zur Verfügung stehen sollten und in welchem
zeitlichen Rhythmus diese Daten aktualisiert werden sollten. Sie erhalten einen Überblick über die Anforderungen beim Einsatz von Automatischen Fahrgastzählsystemen.
Neben fachlich/inhaltlichen Vorträgen werden auch Erfahrungberichte aus der Praxis vorgestellt.
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Betriebsstörungen erfolgreich bewältigen
Bei einer Betriebsstörung sollte alles fast gleichzeitig getan werden, Disposition und Fahrgastinformation, und dennoch kommt es für eine erfolgreiche Leitstellenarbeit sehr darauf an, sich für das jeweils Richtige zu entscheiden und es zum richtigen Zeitpunkt zu tun, in der idealen Reihenfolge. Dann beherrscht der Disponent die Störung und nicht die Störung ihn! Unser Seminar über strukturiertes Störungsmanagement ist ein Klassiker unter den beka-Seminaren.
Seminarziele:
Die Teilnehmenden erlernen und verstehen die Systematik des Störungsmanagements im ÖPNV.
• Worum muss ich mich kümmern?
• Welche Arbeitsschritte zweckmäßigerweise in welcher Reihenfolge?
• Wann und wie informiere ich den Fahrgast?
An konkreten Störungsbeispielen üben die Teilnehmenden, zielorientiert zu handeln und die passenden Dispositions- und Informationswerkzeuge einzusetzen. Das Szenario ,,die wichtigste Strecke im Netz ist plötzlich zu“ verliert seinen Schrecken.
Die Teilnehmenden lernen, mit neuen Hilfsmitteln erfolgreicher und verlässlicher zu handeln und die Zufriedenheit der Kunden in Störungsfällen zu steigern. Sie verfügen über Material und Argumente, um in Ihren eigenen Unternehmen aufzuzeigen, wie Ihr neuartiges Handeln ein Vorteil für Unternehmen und Kunden wird. Die Anwendung des in diesem Seminar vermittelten Knowhows ist der Schlüssel zum Erfolg für die Arbeit Ihrer Leitstelle.
Seminarinhalte:
Effektives Störungsmanagement:
• Worauf kommt es an?
• Wie wird es aufgebaut?
• Konkrete Fallbeispiele – Welche Arbeitsschritte sind wann zu unternehmen?
• Welche Checklisten sind zweckmäßig? Wie ,,baut“ man sie?
• Wie wendet man sie an?
Dispositionsmaßnahmen (Der bunte Strauß der Möglichkeiten):
• Welche Dispositionsmaßnahmen gibt es bei Bus, Straßenbahn, Stadtbahn und U-Bahn?
• Welche ist wann die Richtige, und warum?
• Wie kann ich bei Widrigkeiten im Betriebsablauf klug und virtuos eingreifen?
Fahrgastinformation:
• Wann, wo und wie?
• Wer soll worüber informiert werden?
Erst-, Haupt- und Schlussinformation (notwendige Inhalte und
klare Formulierung):
• Welche Information ist für den Fahrgast nützlich?
• Wann benötigt er diese?
• Wie wird verständlich formuliert? Alibi-Phrasen helfen dem Kunden nicht weiter.
• Wie informiere ich Fahrgäste so, dass sie begreifen, was heute anders ist als sonst?
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Projektmanagement im ÖV/ÖPNV effektiv nutzen
Wer intern von Prozessoptimierung betroffen ist, kennt die Brisanz. Und wer selbst Prozesse aktiv optimieren soll, erkennt meist schnell: Kaum etwas ist sensibler und schwieriger als Prozessoptimierung, die das Ziel hat, Verbesserungen in unternehmensinternen Strukturen und Abläufen zu realisieren. Prozessoptimierung scheitert häufig am Widerstand der Betroffenen.
In diesem Seminar wollen wir Ihnen zeigen, wie Prozesse beschrieben werden und wie Prozessoptimierung erfolgreich funktioniert.
Hierbei wollen wir Sie mit methodischem Rüstzeug in diesem Workshop unterstützen.
Seminarinhalte:
• Projektmanagement heute und morgen• Die 7 größten Projekt-Fallen Klippen in den einzelnen Projektphasen
• Der magische Projekt-Stern Organisation von kleinen bzw. großen
• Projekten Phasen im Projekt
• Projektauftrag
• Projektplanung
• Projektrealisierung
• Statusberichte
• ms project als Tool
•Standardisierte Formulare in Projekten
• Risikomanagement im Projekt
• Projektabschluss
• Kick-off-Veranstaltung
• Teambildung
• Kommunikation im Projekt und zu anderen Beteiligten im Unternehmen und extern
PDF-Flyer folgt
• Die Vorgehensweise zum Starten, Planen, Abwickeln und Beenden eines Projektes
• Wie die Kommunikation im Projekt und zu anderen Beteiligten optimal geregelt wird
• Wie Projekte im ÖPNV erfolgreich durchgeführt werden
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Qualitätsmanagement im ÖPNV
Qualität im Personenverkehr entsteht nicht zufällig – sie ist das Ergebnis klarer Strukturen, definierter Prozesse und konsequenter Steuerung. Gleichzeitig unterscheidet sich die Verkehrsleistung grundlegend von industriellen Produkten: Produktion und Konsum erfolgen gleichzeitig, Störungen wirken unmittelbar, und viele Qualitätsmerkmale sind nur begrenzt steuerbar.
Vor diesem Hintergrund vermittelt das Seminar ein verkehrsspezifisches Verständnis von Qualitätsmanagement. Im Mittelpunkt steht ein dreistufiges Qualitätsmodell aus Systemqualität, Prozessqualität und Produktqualität. Dieses Modell ermöglicht es, Normanforderungen (z. B. ISO 9001, DIN EN 13816), betriebliche Abläufe sowie vertragliche Qualitätsvorgaben systematisch einzuordnen und praxisnah umzusetzen.
Die Teilnehmenden lernen, Qualitätsmanagement nicht als formale Dokumentationspflicht, sondern als strategisches Steuerungsinstrument zu nutzen – für stabile Betriebsabläufe, transparente Kennzahlen, belastbare Vertragsbeziehungen und eine nachhaltige Verbesserung der Servicequalität.
Inhalte (Auszug):
Grundlagen und Systemverständnis:
- Qualitätsbegriff und Besonderheiten von Verkehrsdienstleistungen
- System-, Prozess- und Produktqualität im Personenverkehr
- Entwicklung vom Qualitätskontrollansatz zum ganzheitlichen Qualitätsmanagement
Normen und Standards:
- ISO 9001 im Verkehrsunternehmen: Nutzen und Grenzen
- DIN EN 13816 und kundenorientierte Qualitätsmerkmale
- Sinnvolle Kombination von Normanforderungen und betrieblicher Praxis
Qualitätssteuerung im Betrieb:
- Ableitung und Bewertung geeigneter Qualitätskennzahlen
- Subjektive und objektive Messmethoden
- Abgrenzung Qualitätsmanagement und Leistungskontrolle
- Bonus-/Malus-Systeme und ihre Wirkung
Audits und kontinuierliche Verbesserung:
- Planung und Durchführung interner Audits
- Typische Feststellungen im Linienverkehr
- Maßnahmenmanagement und nachhaltige Qualitätsentwicklung
Neben fachlichem Input stehen Diskussion, Erfahrungsaustausch und praxisnahe Fallbeispiele im Vordergrund.
Freuen Sie sich auf zwei intensive Seminartage mit klarem Praxisbezug, strukturiertem Methodeneinsatz und wertvollen Impulsen für die eigene Organisation.
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Betriebsleiterinnen (BOKraft / BO Strab)
Bereichs- und Abteilungsleiter*innen (Betrieb, Planung, Controlling)
Mitarbeitende von Aufgabenträgern des ÖPNV und SPNV
Projektverantwortliche für Qualitäts- und Zertifizierungsprozesse
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Vergabeverfahren nach Sektorenverordnung
Seminarinhalte:
- Rechtsgrundlagen in der Sektorenverordnung
- Vorgehensweise im zweistufigen Verfahren
- Vergaberechtliche Hilfsmittel im zweistufigen Verfahren
- Markterkundungen
- Ortsbesichtigungen
- Dialog-/ und Verhandlungsverfahren
- Dynamische Beschaffungssysteme
- Wettbewerblicher Dialog
- Wertende und verifizierende Teststellungen
- Auftragserweiterungen
- eForms
Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Beschafferinnen und Beschaffer von Sektorenauftraggebern, die mit der Bearbeitung von Vergabeverfahren betraut sind. Vor allem Personen, die bisher noch keine oder nur kaum Erfahrung mit der Bearbeitung und dem Einsatz der vergaberechtlichen Instrumente innerhalb zweistufiger Vergabeverfahren haben.Download PDF-Flyer
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Vergabeworkshop 2026
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen des Einkaufs, der technischen Fachabteilungen, der Revision und der Rechtsabteilungen.
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- Die Vorbereitung der Vergabe
- Wahl des richtigen Vergabeverfahrens
- Bekanntmachungen und Fristen
- Tücken bei der Zusammenstellung der Vergabeunterlagen
- Prüfung und Wertung der Angebote
- Dokumentationspflichten
- Informationspflichten
- Aufhebung und Einstellung des Vergabeverfahrens
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Grundlagen der Fahr- und Dienstplangestaltung
Seminarinhalte:
- Attraktivität und Wirtschaftlichkeit
- Fahrzeuggröße und Bedienungshäufigkeit
- Linien- und Netzplangestaltung
- Fahrzeiten und Umlaufzeiten
- Einsatzcharakteristik und mittlere ökonomische Dienstdauer
- gesetzliche und tarifvertragliche Bestimmungen über Lenkzeiten
- Arbeitszeiten, Schichtzeiten, Ruhepausen, Anzahl der freien Tage
- Dienstpläne und Turnusse, Anzahl der Dienste, Freihabende, Kranke, Urlauber und Personalbestandsermittlung
- Einsatz von verschiedenen Planungstools
Zielgruppe:
Betriebsleiter*innen, Leiter*innen und Sachbearbeiter*innen der Fahr- und Dienstplanbüros, sowie Nachwuchskräfte aus den jeweiligen Bereichen sowie Nachwuchskräfte und Quereinsteiger*innen aus den jeweiligen Bereichen.
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Schulungen intern selbst durchführen
Die meisten Schulungen im eigenen ÖV-Betrieb werden von internen Mitarbeitern durchgeführt: Fahrschule, Serviceschulung, Kommunikationstraining, IT-Anwenderschulung und anderes. In diesem Seminar, welches als Train-the-Trainer-Seminar zu verstehen ist, lernen die Teilnehmer, wie sie selbstständig in ihrem ÖV-Betrieb kurze oder umfangreiche Schulungen selbstständig konzipieren und durchführen.
- Schulungsziele festlegen und Schulungsinhalte auswählen
- Das Drehbuch für die Schulung erstellen
- Zeit- und Ablaufplanung der Online-Schulung festlegen
- Umgang mit Erwartungen der Teilnehmer
- Umgang mit schwierigen Teilnehmern
- Methoden zur Wissensvermittlung
- Methoden zum interaktiven Lernen
- Praktische Durchführung einer Online-Schulung
- Feedback zu Lehrstil und Didaktik
- Optimierung der eigenen Online-Schulungen
- Übung: Eigene Online-Schulung erstellen
- Übung: Eine Online-Schulungseinheit halten
Programmablauf: Jeweils von 9:00-17:00 Uhr
Am 1. Tag stehen der Trainer-Input und das Vorbereiten einer Online-Schulung auf dem Programm.
Am 2. Tag steht die Übung „Eine Online-Schulung halten“ mit anschließender Auswertung im Vordergrund. Trainer-Input, Erfahrungsaustausch und praktische Übungen mit Feedback.
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Lenk- und Ruhezeiten im ÖPNV
Diverse EU-Regelungen und deren Ergänzungen (insbesondere die Verordnung (EU) 561/2006), Änderungen im Arbeitszeitgesetz, Anpassungen im Fahrpersonalgesetz und der Fahrpersonalverordnung beinhalten immer wieder neue Vorschriften, mit denen Sie als Anwender*in korrekt umgehen müssen. Fragen und Probleme sind damit sicherlich nicht weniger geworden. Dieses Seminar möchte Sie bei Ihrem täglichen Umgang mit den relevanten Gesetzen, Verordnungen und Regelungen unterstützen.
Seminarziele:
Das Seminar soll dazu beitragen, Grundkenntnisse und Zusammenhänge der gesetzlichen Bestimmungen der betrieblichen Einsatzplanung zu verstehen und anzuwenden.
Im Seminar sollen auch Fallbeispiele aus der Praxis auf ihre Gesetzeskonformität hin untersucht und diskutiert werden. Die Teilnehmer werden gebeten, entsprechende Beispiele aus ihrem Alltag einzubringen.
Seminarinhalte:
• Rechtliche Rahmenbedingungen - Verordnungen, Richtlinien, Gesetze, u.a. Verordnung (EG) Nr. 561/2006, Fahrpersonal-Verordnung, Arbeitszeitgesetz
• Weiche Kriterien - Auswirkungen des §6 Arbeitszeitgesetz
• Dokumentation Mitführpflichten, Fristen, Archivierung
• Umsetzung in die Praxis
• Fallbeispiele aus der Praxis
• Umgang mit Gesetzestexten: Teilnehmer*innen erhalten den Basiskommentar "Fahrpersonalrecht - Personenbeförderung auf Straße und Schiene" von Hamm, Ball und Fütterer.
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Das Seminar soll dazu beitragen, Grundkenntnisse und Zusammenhänge der gesetzlichen Bestimmungen der betrieblichen Einsatzplanung zu verstehen und anzuwenden.
Im Seminar sollen auch Fallbeispiele aus der Praxis auf ihre Gesetzeskonformität hin untersucht und diskutiert werden. Die Teilnehmer werden gebeten, entsprechende Beispiele aus ihrem Alltag einzubringen.
• Weiche Kriterien - Auswirkungen des §6 Arbeitszeitgesetz
• Dokumentation Mitführpflichten, Fristen, Archivierung
• Umsetzung in die Praxis
• Fallbeispiele aus der Praxis
• Umgang mit Gesetzestexten: Teilnehmer*innen erhalten den Basiskommentar "Fahrpersonalrecht - Personenbeförderung auf Straße und Schiene" von Hamm, Ball und Fütterer.
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Führung ohne Vorgesetztenfunktion im ÖV/ÖPNV
Sie arbeiten im ÖV/ÖPNV und sollen Kolleginnen und Kollegen dazu bewegen, etwas zu leisten. Aber Sie sind nicht der disziplinarische Vorgesetzte! Und nun? Hierbei kommt es ganz auf die angemessene Vorgehensweise an. In diesem Seminar erhalten Sie konkrete Tipps und Tools, wie Sie sich integrativ durchsetzen und nachhaltig gemeinsam erfolgreich sind. Dabei lernen und tauschen sich in einer Seminargruppe aus, die ausschließlich aus der Branche ÖV/ÖPNV kommt.
Was macht eigentlich eine Führungskraft ohne Vorgesetztenfunktion?
- Rollen und Aufgaben der Führung (mit Übung Selbsteinschätzung)
- Ihre Herausforderungen bei der Führung ohne Vorgesetztenfunktion
(mit Übung)
Die Bedeutung der Kommunikation
- Wertschätzende Kommunikation
- Die Regeln des Feedbacks
- Kommunikation im Team gestalten
- Motivieren und für eine produktive Arbeitsatmosphäre sorgen
- Virtuelle Mitarbeiter (Homeoffice) einbinden
* Wie delegiere ich bei einem virtuellen Team effektiv?
* Wie steuere ich die Zusammenarbeit und die Kommunikation?
Schwierige Situationen meistern
- Teammitglieder zeigen keine Akzeptanz
- Widerstände verhindern effektive Zielerreichung
- Spannungsgeladene Beziehungen im Team
- Erwartungen managen
- weitere von den Teilnehmer/innen genannte Herausforderungen
(mit Workshops und Übungen)
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen und/oder Projektleiter/innen die themen- und ergebnisbezogen führen ohne disziplinarische Führungskraft zu sein
Ziel des Trainings:
Die Mitarbeiter/innen lernen, wie Sie Mitarbeiter/innen und Teams ohne Personalverantwortung führen.
Mitarbeiter/innen und/oder Projektleiter/innen die themen- und ergebnisbezogen führen ohne disziplinarische Führungskraft zu sein
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VDV-itcs-Forum 2026
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Innovative Verkehrssteuerung: Workshop für Verkehrsmeister*innen
Die Verkehrsmeisterin/ der Verkehrsmeister fungiert als „Erfüllungsgehilfe“ des Betriebsleiters und als „Einsatzleiter/in vor Ort“. Ihre/Seine Aufgaben bleiben unabhängig von der Störungs- oder Schadensgröße ähnlich. Mit zunehmender Schwere des Ereignisses oder der Bedeutung von Veranstaltungen steigen jedoch die Anforderungen an sie/ihn. Daher werden Verkehrsmeister*innen so ausgebildet, dass sie jederzeit die Einsatzleitung vor Ort oder in der Leitstelle übernehmen und das Unternehmen professionell vertreten können.
Und genau hier kommen unsere hochqualifizierten und engagierten
Verkehrsmeister*innen ins Spiel. Ihre Rolle ist entscheidend, besonders bei Störungen im Betriebsablauf.
In unserem neu konzipierten Workshop bieten wir Ihnen spannende Einblicke und praxisnahe Schulungen zu den folgenden Themen:
• Rolle und Aufgaben des Verkehrsmeisters
• Führung und Kommunikation im beruflichen Alltag
• Globale Megatrends und ihre Auswirkungen auf den Verkehrsmarkt
• Die moderne Leitstelle: Das Herz der operativen Betriebssteuerung
• Arbeits- und Sozialvorschriften: Grundlage für sichere Fahr- und Dienstplanung
• E-Bus-Konzepte: Der Osnabrücker Weg
PDF-Flyer folgt
- Disponenten in Leitstellen
- Einsatzleiter*innen im Außendienst
- Fahrdienstleiter*innen
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VDV Meisterfachgespräch DC-Bahnstromanlagen
Der Unterausschuss „Bahnstromversorgung“ des VDV-Ausschusses für Elektrische Energieanlagen (AEE) veranstaltet am 03. und 04. November 2026 in München ein Meisterfachgespräch in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München (SWM). Ziel ist es, praxisrelevante Themen rund um den Betrieb und die Instandhaltung von DC-Bahnstromanlagen in Straßen-, Stadt- und U-Bahn-Systemen zu beleuchten und den fachlichen Austausch zu fördern.
Im Mittelpunkt des Meisterfachgesprächs stehen aktuelle Herausforderungen aus der betrieblichen Praxissowie innovative Lösungsansätze. Profitieren Sie von kompaktem Fachwissen, direktem Erfahrungsaustausch und praxisnahen Einblicken:
Aktuelle Herausforderungen in Verkehrsunternehmen – mit Diskussion:
• Störlichtbogen
• Kabeldiebstahlschutz
• Notbetrieb
- Ersatz von alten Steuerungen
- Zugbetrieb
• Asbest in Unterwerken
• Regelwerk DC-Bahnstromanlagen
Technikstationen – praxisnah und direkt anwendbar:
• Mittelspannungs-Leistungsschalter & Schutzgeräte mit moderner Schutztechnik
• DC-Leistungsschalter & Schutzgeräte mit moderner Schutztechnik
• Prüfgeräte für DC-Leistungsschalter
• Fernwirktechnik & KRITIS:
Anforderungen und Umsetzung in der Praxis
• Intelligente Kabelüberwachung
• Überspannungsableiter (A1/A2) / Spannungsbegrenzungseinrichtung (VLD)
• Digitale Instandhaltung – effizienter und zukunftssicher Infrastrukturdatenbanken als Grundlage moderner Betriebsführung
Exkursion – exklusive Einblicke in reale Anlagen der SWM:
• U-Bahn-Gleichrichterwerk (Schaltanlagenraum)
• U-Bahn-Gleichrichterwerk (Traforaum, Kabelkeller)
• U-Bahn-Trennschaltstelle
• U-Bahn-Kuppelstelle
• Notstromaggregat
• Mittelspannungs-Bahnhofsversorgung
• Tram-Gleichrichterwerk
• Tram-Einspeisung in die Fahrleitung an der Oberfläche
Das Meisterfachgespräch bietet damit eine ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch, die Vertiefung von Fachwissen und das Kennenlernen
moderner Technologien im Bereich der DC-Bahnstromanlagen.
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Die Veranstaltung richtet sich an Nahverkehrsunternehmen (Mitgliedsunternehmen), insbesondere an:
· Meister
· Techniker
· Vorhandwerker
· sowie Fachleute im Bereich DC-Bahnstromanlagen.
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VDV K3-Auskunftsforum
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Führung für Verkehrsmeister*innen
Seminarinhalte:
- Das kurze Gespräch auf der Strecke (Auftreten im Fahrzeug)
- Das Gespräch zur Klärung von Kundenbeschwerden
- Das Gespräch mit schwierigen Mitarbeitern
- Das Gespräch bei Leistungsmängeln
- Motivations- oder „Durchsetzungs“-gespräch?
- Verhalten in konfliktträchtigen Situationen – „Fettnäpfchen“ vermeiden!
- Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen -Gesprächsaufbau und -ablauf von Korrekturgesprächen
- Umgang mit sich beschwerenden Fahrgästen
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Souverän im Fahrgastkontakt - Deeskalation im ÖPNV
Es stärkt Ihre Kommunikationskompetenz im Umgang mit schwierigen Fahrgästen.
Themenschwerpunkte
▪ Grundlagen der Deeskalation und Eskalationsdynamik
▪ Aktuelle Situation und Besonderheiten im ÖPNV
▪ Konkrete (polizeipsychologisch bewährte) Methoden und Techniken zur deeskalierenden Rhetorik
▪ Frühzeitiges Erkennen von Anzeichen einer potenziell eskalierenden angespannten Situation
▪ Hinweise zu einer vorurteilslosen Einstellung auf Fahrgäste unterschiedlicher sozialer Zugehörigkeit und Herkunft.
▪ Strategien für eine lösungsorientierte Gesprächsführung statt langatmiger Problem-Diskussionen
▪ Selbstbewusstes und ruhiges Auftreten auch in schwierigen Situationen
▪ Gewaltfreie Kommunikation und Gesprächsführung in Konfliktsituationen
▪ Umgang mit Vorwürfen und Beleidigungen oder aggressiven Kunden
▪ Eigenes Stressverhalten erkennen und steuern
▪ Tipps zur Stärkung und Steigerung der eigenen nervlichen und seelischen Belastbarkeit im beruflichen Alltagsstress
Lehrmethoden:
Methodisch ist ein kontinuierlicher Wechsel von theoretischen Überlegungen (Lehrvortrag, Diskussion) und praktischen Übungen vorgesehen. Die Teilnehmer sind gebeten eigene Fallbeispiele/ Konfliktsituationen aus dem beruflichen Kontext einzubringen.
Zielgruppe:
Mitarbeitende im direkten Fahrgastkontakt im ÖPNV, die regelmäßig mit schwierigen und potenziell eskalierenden Situationen konfrontiert werden.
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Mitarbeitende des Kundenzentrums, Fahrausweisprüfer und Zugbegleiter die regelmäßig mit schwierigen und potenziell eskalierenden Situationen konfrontiert werden.
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Betriebsleitsysteme heute und morgen
Seminarinhalte:
Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Betriebsleitsystemen:
- Beobachtung und Erfassung aller betrieblichen Vorgänge
- Dispositionsmöglichkeiten bei kleinen und größeren Störungen
- Berechnung von Fahrtprognosen zur Echtzeit-Fahrgastinformation
- Nutzung der Leitsystemdaten in Folgesystemen
Systemübersicht und Bestandteile eines Leitsystems:
- Bordgeräte und Fahrzeugausrüstung
- Kommunikationstechnik und -verfahren (Funk, GSM, VoIP…)
- Ortung der Fahrzeuge und Entstehung der Fahrtprognosen
- Einbezug von Zugsicherungs- und Tunnelstrecken
- Funktionen und Bedienmöglichkeiten des Systems am Leitstellenplatz
- Fahrgastinfo-Anzeiger in Fahrzeugen und auf Haltestellen
- Monitoring von E-Bussen während ihres Einsatzes
- Ticketverkauf
- Betriebshofmanagement
- Last- und Lademanagement
- Betriebs-Reporting
Entscheidungen bei der Beschaffung:
- Kleine versus große Systeme
- Modulares oder monolithisches System?
- Was kann ich im eigenen Unternehmen leisten und betreuen?
- Beratungs- und Eigenleistung: Was ist wobei zweckmäßig??
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Verkehrsunternehmen, Berater, Hersteller, Aufgabenträger und Zuschussgeber.
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Ladeinfrastruktur für E-Busse in kleinen und mittleren Betriebshöfen
Der VDV-Ausschuss für Elektrische Energieanlagen (AEE) lädt Sie am 24. und 25. November nach Göttingen zur Teilnahme an dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Busse in kleinen und mittleren Betriebshöfen“ herzlich ein, damit Sie sich über die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich Ladeinfrastruktur für E-Busse informieren können.
Themen folgen.
Die Tagung wird von einer kleinen Fachausstellung begleitet. Sie haben Interesse als Aussteller teilzunehmen? Schreiben Sie uns gerne unter laimer@beka.de an!
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Einnahmeaufteilung im Verkehrsverbund
Je nach Ausgestaltung des Einnahmeaufteilungsverfahrens fließen detaillierte Vertriebs-, Fahrplan- und Erhebungsdaten ein, die in geeigneten Datenstrukturen zusammengeführt, aufbereitet und monetär bewertet werden.
Erfahrungsberichte aus der Praxis sollen aufzeigen, wie vor diesem Hintergrund Fahrgeldeinnahmen fair und sachgerecht zwischen den Partnern eines Verkehrsverbundes / einer Tarifgemeinschaft aufgeteilt werden. Es werden u. a. thematisiert:
• Erfahrungen zu unterschiedlichen Methoden der Einnahmeaufteilung (Erhebung, Routing, Vertriebsdaten, Verhandlung)
• Erfahrungen zu Strategien der Verhandlung und Konsensfindung
• Erfahrungen zur Verteilung von Zuschüssen und dem Ausgleich von Mindereinnahmen
• Erfahrungen zur Umgestaltung und Anpassung bestehender Verfahren der Einnahmeaufteilung
• Erfahrungen zum Umgang mit rechtlichen Anforderungen
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Mitarbeiter*innen von Verkehrsverbünden und Verkehrsunternehmen aus den Bereichen Controlling/Finanz- und Rechnungswesen, Tarifierung, Marketing und Vertrieb
Mitarbeiter*innen von Gebietskörperschaften aus den Bereichen ÖPNV-Planung, Controlling/Finanz- und Rechnungswesen
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Effizientes Beschwerdemanagement in Verkehrsunternehmen: Von Empathie bis KI-Unterstützung
Wenn sich Fahrgäste beschweren, erwarten sie vor allem eine schnelle, klare und faire Lösung ihres Anliegens. Häufig sind sie dabei stark emotionalisiert und nutzen die Beschwerdesituation, um ihrem Ärger Luft zu machen. Beschwerden erreichen Mitarbeitende heute über viele Kanäle gleichzeitig: im persönlichen Gespräch, telefonisch, schriftlich oder bereits unmittelbar von der Haltestelle aus über soziale Medien.
Um in solchen Situationen professionell zu handeln, braucht es aktives Zuhören, psychologisches Einfühlungsvermögen sowie deeskalierende und lösungsorientierte Formulierungen. Ziel ist es, die Kundinnen und Kunden sowohl im direkten Kontakt als auch in der schriftlichen Korrespondenz zu beruhigen, ernst zu nehmen und gemeinsam eine konstruktive Lösung zu erarbeiten. Genau hier kann Künstliche Intelligenz gezielt unterstützen. Richtig eingesetzt, hilft sie dabei, klare, empathische und professionell formulierte Antworten zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die KI sinnvoll angeleitet wird. Im Workshop lernen die Teilnehmenden daher fünf zentrale Tipps für den Aufbau wirksamer Prompts für MS Copilot und ChatGPT.
In Kombination mit bewährten kommunikationspsychologischen Leitlinien ermöglicht KI, Beschwerden nicht nur sachlich korrekt, sondern auch wertschätzend, deeskalierend und lösungsorientiert zu bearbeiten.
Seminarinhalte:
- Theoretischer Einblick ins Beschwerdemanagement im ÖPNV
- Aktuelle Entwicklung bei Fahrgastbeschwerden
- Bearbeitung von schriftlichen Fahrgastbeschwerden (E-Mail, Online-Formular, Social Media)
- Grundlagen zum Prompting
- KI-gestützte Praxis-Session
- Bearbeitung von telefonischen Beschwerden
- Besonderheiten von Beschwerden im persönlichen Kontakt
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Bitte bringen Sie für die aktive Teilnahme an den Gruppen-Sessions einen Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone mit. Wir sorgen für genügend Steckdosen und eine stabile W-Lan Verbindung.
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VDV Kabel und Leitungen
Funktionierende Energiekabel sind ein wichtiger Bestandteil der Zuverlässigkeit der (Bahn-)Stromversorgung städtischer Schienenbahnen. Der VDV-Ausschuss für elektrische Energieanlagen (AEE) lädt Sie daher am 7. und 8. Dezember 2026 nach Köln zur Teilnahme an dem Seminar „VDV Kabel und Leitungen“ herzlich ein, damit Sie sich über die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich Kabelanlagen informieren können.
PDF-Flyer folgt.
Zielgruppe:
Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen mit Gleichstrom-Nahverkehrsbahnen oder Obussen, die für Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung
elektrischer Energieanlagen, insbesondere der Kabelanlagen, verantwortlich sind.
Mitarbeiter von Firmen, die entweder Kabel und Leitungen sowie Zubehör herstellen oder Kabelanlagen projektieren bzw. errichten.
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VDV-K3-Seminar – Service und Qualität des ÖV im Ballungsraum und auf dem Land
Der ÖPNV steht vor großen Herausforderungen: Nach dem pandemie-bedingten Nachfrage-Einbruch sind die Fahrgastzahlen wieder gestiegen – nicht zuletzt auch durch das Deutschlandticket. Gleichzeitig gibt es erhebliche Probleme mit der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des Angebots, die u.A. auf Infrastruktur-Defizite zurückgehen. Auch wenn derzeit massive Anstrengungen und Mittel in die Behebung dieser Defizite investiert werden, wird die Angebots-Qualität noch auf Jahre hinaus beeinträchtigt sein.
In dieser Situation haben eher „weiche“ Faktoren eine besondere Bedeutung für die erlebte Qualität des ÖV. Die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden differieren dabei durchaus zwischen Ballungsräumen und ländlichen Regionen.
Der erste Teil des Seminars ist daher dem Thema „Mobilitätsbedürfnisse in Stadt und Land“ gewidmet, mit Blick auf die Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiede zwischen Ballungsräumen und ländlichen Regionen und entsprechend angepasste Verkehrskonzepte.
Im weiteren Verlauf werden unter der Überschrift „Das Gesicht des ÖV“ Konzepte vorgestellt, die zur erlebten Qualität des ÖV beitragen und entsprechende Praxisbeispiele vorgestellt. Dabei betrachten wir die drei wichtigen Handlungsfelder „Personal“, „Mobilitätsräume“ und „Fahrzeuge“.
Es ist uns wieder gelungen, Fachleute aus Praxis und Wissenschaft zur gewinnen, die in Ihren Vorträgen den Bogen von grundsätzlichen konzeptionellen Überlegungen bis hin zu konkreten Praxis-Erfahrungen spannen.
PDF-Flyer folgt.
Zielgruppe
Leitende Angestellte, Führungskräfte und Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen, Verbundgesellschaften und Aufgabenträgern mit den Aufgabenschwerpunkten Kundenkommunikation, Vertrieb, Marketing, Leitstelle, Technik sowie Arbeitnehmervertreter, Hersteller und Berater