Unsere Seminarhighlights


Umgang mit Fahrer*innen am Funk
19. Mai 2021, Digital

Hintergrund:

1. Die Leitstelle ist der/die zentrale und häufigste Ansprechpartner*in für die Fahrer*innen im beruflichen Alltag. Dies macht die Art und Form der Kommunikation zwischen Fahrer*innen und Leitstelle so bedeutsam. Sie prägt nicht nur das Klima zwischen Fahrpersonal und Leitstelle, sondern kann zur Motivation oder auch Demotivation der Fahrer*innen beitragen

2. Ein wesentliches Ziel von diesem Online-Kompaktseminar ist es, persönliche Voraussetzungen für ein positives und effektives Verhältnis von Leitstelle und Fahrpersonal zu schaffen

Stimme, Artikulation, Tonfall und Wortwahl sind entscheidend für eine gute und sichere Verständigung - und damit auch für das gegenseitige Verständnis, gerade auch bei Fahrer*innen deren Muttersprache nicht deutsch ist
3. In diesem Kompakt-Seminar werden bewährte und neue Tipps zur noch besseren Kommunikation und Verständigung vorgestellt und Vorgehensweisen besprochen, um unnötigen Konflikten vorzubeugen und - oft auch unbewusste - Demotivationsfehler am Funk zu vermeiden


Ihre Vorteile:
In diesem Online-Seminar werden diese Regeln und bewährte Tipps zur besseren Kommunikation am Funk dargestellt und geübt.


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Weiterbildung Straßenbahn-Betriebsleiter*in
Vorbereitung auf die Straßenbahn-Betriebsleiter*innen-Prüfung
Lehrgang 2021/22

Der Lehrgang vermittelt das notwendige fachliche Wissen, um als Straßenbahn-Betriebsleiter*in tätig sein zu können, und bereitet die Teilnehmer*innen auf die Straßenbahn-Betriebsleiterprüfung vor. Er besteht aus insgesamt neun Veranstaltungen. Zwischen Oktober und Dezember finden drei technische bzw. betriebliche Kollo- quien statt, die das Ziel haben, technische und betriebliche Themen anzusprechen, die für die ordnungsgemäße Betriebsführung insgesamt verantwortlichen Betriebsleiter*innen maßgebend sind. Es ist aber nicht vorgesehen, den Lehrgangsteilnehmern allumfassendes technisches Wissen zu vermitteln, da vorausgesetzt wird, dass diese bereits ein Grundwissen über Bahnen gemäß BOStrab besitzen. Diese Konzeption der Kolloquien basiert auf den Anforderungen der Prüfungsordnung, dass eine Zulassung zur Prüfung erfolgt, wenn folgende Vorausssetzungen erfüllt sind:

- Erfolgreicher Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums

- Mindestens drei Jahre Tätigkeit als Ingenieur*in in Straßenbahnunternehmen
  in den für den Bau und Betrieb der Straßenbahn wesentlichen Fachbereichen

Anschließend finden im Folgejahr zwischen März und Juni drei technische bzw. betriebliche Repetitorien statt, in denen in Kleingruppen Lösungswege für bereits durchgeführte schriftliche Prüfungen (Klausuren) erarbeitet werden. Die Moderatoren*innen der Repetitorien sind erfahrene Betriebsleiter*innen, die oft auch als Prüfer*in bestellt sind. Sowohl die Kolloquien als auch die Repetitorien werden wie durch Besichtigungen abgerundet.
Abschließend findet im September vor der schriftlichen Prüfung, die in der Regel im Oktober abgelegt wird, das Abschlusstraining statt, an dem nur die Prüfungskandidaten*innen teilnehmen dürfen, die im Prüfungsplan der jeweiligen Straßenbahn-Betriebsleiterprüfung aufgeführt sind. Sollte eine zweite Prüfungsrunde im Frühjahr des Folgejahrs stattfinden, wird dafür ein weiteres Abschlusstraining vorher im Dezember durchgeführt.
Der Lehrgang wird mit dem juristischen Kolloquium abgeschlossen, das auch eine Simulation der mündlichen Prüfung im Fach „Verwaltung und Recht“ umfasst. Es findet statt im November zwischen der schriftlichen und der mündlichen Prüfung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Starting ÖPNV: Der digitale Einstieg in die Branche

03. August bis 07. September 2021, Digital

Mit unserer digitalen Veranstaltungsreihe „Starting ÖPNV – Einstieg in die Branche“ starten Ihre Auszubildenden erfolgreich ihren Berufseinstieg. Oft beginnt die Ausbildung mit vielen Fragen und großen Herausforderungen. Vollkommen neue Themen wie der Einstieg in die jeweilige Branche, das korrekte Verhalten im Unternehmensfeld, die Kommunikation mit Kollegen*innen und Kunden*innen wie auch eine noch fehlende Selbstorganisation sind Gründe, warum der Start holprig verlaufen kann.

All diese Themen werden in der Veranstaltungsreihe „Starting ÖPNV- Einstieg in die Branche“ auf professionelle und zugleich verständliche Weise vermittelt. Unsere erfahrenen Referenten*innen sind auf die Themen „ÖPNV“, Kommunikation, Projektmanagement, sowie Selbstorganisation und deren praxisnahe Vermittlung spezialisiert.

Neben den klassischen Themen wie das richtige Verhalten am Arbeitsplatz, den guten Umgangsformen und angemessener Kleidung ist auch die sich digitalisierende Arbeitswelt und kompetentes Auftreten von hoher Bedeutung. Dazu erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in die Branche und deren Abläufe. Außerdem liegt der Fokus auf den Grundlagen der korrekten Kommunikation, Selbstorganisation und Selbstdarstellung.

Da alle zu der Reihe gehörenden Veranstaltungen als Online- Seminare angeboten werden, können wir den gesundheitlichen Schutz unserer Teilnehmenden garantieren. Außerdem lernen alle Teilnehmenden den Umgang mit dem Onlinetool zoom.

Die maximale Größe von 10 Teilnehmenden ermöglicht konzentriertes wie auch intensives Zusammenarbeiten in der Gruppe und bietet ausreichend Raum für weitergehende Fragen.

All das bestärkt den erfolgreichen und motivierten Einstieg der Auszubildenden in die Berufswelt. Der Ausbildung zu leistungsstarken Fachkräften steht nichts mehr im Wege

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Lenk- und Ruhezeiten im ÖPNV
01. und 02. Juni 2021, Digital

Diverse EU-Regelungen und deren Ergänzungen (insbesondere die Verordnung (EU) 561/2006), Änderungen im Arbeitszeitgesetz, Anpassungen im Fahrpersonalgesetz und der Fahrpersonalverordnung beinhalten immer wieder neue Vorschriften, mit denen Sie als Anwender korrekt umgehen müssen. Fragen und Probleme sind damit sicherlich nicht weniger geworden. Dieses Seminar möchte Sie bei Ihrem täglichen Umgang mit den relevanten Gesetzen, Verordnungen und  Regelungen unterstützen.

Teilnehmer*innen erhalten den Basiskommentar "Fahrpersonalrecht - Personenbeförderung auf Straße und Schiene" von Hamm, Ball und Fütterer.

Ihre Vorteile:
Das Seminar soll dazu beitragen, Grundkenntnisse und Zusammenhänge der gesetzlichen Bestimmungen der betrieblichen Einsatzplanung zu verstehen und anzuwenden. Im Seminar werden auch zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis auf ihre Gesetzeskonformität hin untersucht und diskutiert. Die Teilnehmer werden gebeten, entsprechende Beispiele aus ihrem Alltag einzubringen.

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Der/Die Verkehrsmeister*in als Führungskraft - Teil l
08. und 09. Juni 2021, Digital


Verkehrsmeister*innen sind Führungskräfte.

Handeln sie immer danach?
Was bedeutet „Führen“ für Verkehrsmeister*innen konkret?
Welche Aufgaben beinhaltet das?
Wie setzt man sich durch als Verkehrsmeiste*in?
Wie kann man Fahrer*innen motivieren?
Wie bringt man Kritik und Anerkennung richtig an?
Wie werden Fahrer*innenkontrollen motivierend durchgeführt?

Mit diesen Fragen befassen wir uns im Seminar. Das Seminar vermittelt alles über die Führungsaufgaben für Verkehrsmeister*innen und Verkehrsmeister*innen-Anwärter*innen in einem kunden*innen- und wettbewerbsorientierten Nahverkehrsunternehmen in zwei Seminarteilen. Die beiden Seminarteile sind didaktisch aufeinander abgestimmt. Melden Sie sich auch schon zum 2. Teil „Der/Die Verkehrsmeister*in als Führungskraft – Gespräche mit Fahrern*innen und Kunden*innen richtig führen – Kommunikation und Gesprächsführung für Verkehrsmeister*innen“ am 08. und 09. November 2021 in Nürnberg an.

Ihre Vorteile:
• Verkehrsmeister*innen – Erster unter Gleichen oder Führungskraft?
• Rolle des/derVerkehrsmeisters*in – wie erzielt man Wirksamkeit bei den Fahrern*innen?
• Auf was es bei „Führung“ im Fahrdienst für den/die Verkehrsmeister*in ankommt
• Wie setzt man sich durch als Verkehrsmeister*in?
• Lob und Kritik – „Schmusekurs“ oder mal ein klares Wort und Konsequenzen?
• Was ein*e Verkehrsmeister*in zur Förderung der Motivation tun kann
• Das richtige Verhalten bei Fahrer*innenkontrollen / Entlastungsnachweis
• Junge Verkehrsmeister*innen und erfahrene Fahrer*innen

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BIM im urbanen Raum
14. September 2021, Digital

Die Building Information Modeling (BIM)-Planungsmethode ist immer wieder Bestandteil von Diskussionen, wenn die Verkehrsplanung, auf aktuelle und auch zukünftige Bedürfnisse und Anforderungen ausgerichtet werden soll.
Doch gibt es überhaupt schon BIM in der Planung urbaner Räume oder findet BIM Planung derzeit fast ausschließlich nur im Hoch- und konstruktiven Ingenieurbau statt.
Wozu braucht es überhaupt BIM in der Verkehrsplanung und welchen Nutzen hat der Einsatz von BIM?
Verändert BIM die Art und Weise, wie Projekte im Öffentlichen Raum und insbesondere von bei Verkehrsanlagen realisiert werden? Wie wird aus dem Schlagwort BIM beim Auftraggeber von Planungsprojekten ein Mehrwert für die Planungsschritte aber auch für die spätere Realisierung und die Instandhaltung?

All diese Fragen wollen wir mit unseren Referenten am 14. September 2021 in unseremeinem Online-Seminar besprechen.
Im Rahmen des dieses Seminars lernen die Teilnehmer*innen Entscheider*innen in Verkehrsunternehmen und Kommunen BIM als Planungsmethode und als Potentiale der Digitalisierung kennen.


Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in

Rechtliche Aspekte,
Leistungsumfang und Vergabe von BIM in Verbindung mit AHO Heft 11 und HOAI,
Gestaltung von ing.-Verträgen mit BIM Inhalten,
Mehrwerte und Herausforderungen bei Einführung und Anwendung von BIM,
BIM-Implementierungin einem Verkehrsunternehmen,
bei Kommunen
im Projekt
bei Dienstleister*innen

und wir sehen Anwendungsfälle aus der Praxis.

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