Unsere Seminarhighlights


7. VDV Symposium zur Multimodalität
17. und 18. Mai 2022, Darmstadt

Quo vadis Mulitmodalität? Mit der Novelle des Personenbeförderungsgesetzes wurde der Ordnungsrahmen für Ride-Pooling-Angebote neu gesetzt. Bundesweit findet ein Hochlauf von Linienbedarfsverkehren statt. Wir sind in Darmstadt zu Gast und werden neben der Mobilitätspolitik des Bundes auch die Sichtweise des Landes Hessen und die Projekterfahrungen der Akteure vor Ort kennen lernen.

Angefangen von der Ausschreibung von Ridepooling-Verkehren, über die Gewährleistung der Barrierefreiheit bis hin zu digitalen Zugangskontrollen, bestehen nach wie vor vielfältige offene Fragen für die Einführung neuer flexibler Bedienangebot. Sie zu lösen ist essentiell, denn die neue Mobilität kann einen wesentlichen Beitrag für eine nachhaltige Mobilitätswende bedeuten. Deshalb gibt es auch einen Workshop in Kleingruppen für Ausschreibungen von Linienbedarfsverkehren.

Doch Multimodalität bedeutet mehr als das Einführen von Ride-Pooling-Angeboten. Neben dem schon seit vielen Jahren etablierten Car-Sharing, hat sich seit drei Jahren auch die Mikromobilität einen festen Platz im Modal Split etabliert. Doch eine Vielzahl von falsch abgestellten eScooter hat die ersten Städte dazu gebracht, Nutzungsgebühren von Mikromobilitätsanbietern zu verlangen. Gleichzeitig belasten pandemiebedingte Einschränkungen die Geschäftsmodelle für die gesamte Mobilitätsbranche. Wie kommt die Multimodalität also aus der Pandemie? Wird die fortschreitende Automatisierung von Fahrzeugen und eScootern zu neuen Geschäftsmodellen führen und welche Trends lassen sich erkennen?

Hierzu möchten wir sie einladen mit Industrie, BranchenexpertInnen und der Politik in Austausch zu treten und gemeinsam Perspektiven für die Multimodalität zu finden. Seien Sie dabei und bringen Sie sich auf den neuesten Stand.

Freuen Sie sich auf einen tollen Abend im Namen der HEAG Mobilo GmbH: Auf dem Programm steht (optional) ein Ausflug zum UNESCO Welterbe Mathildenhöhe inklusive Führung. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an dieser Besichtigung bei der Anmeldung zur Veranstaltung mit ausgewählt werden muss. Ob Teilnehmer*in bei der Besichtigung oder nicht: am Abend sind Sie alle herzlich zum gemeinsamen Abendessen eingeladen!


Zielgruppe: 

Mitarbeitende aus Verkehrsunternehmen, Stadt-und Verkehrsplanung, sowie Landes- und Kommunalverwaltung, Hochschulangehörige



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VDV Einkaufs- und Vergaberechtskonferenz
17. - 19. Mai 2022, Dresden

Einkauf und Vergabe – zwei wesentliche Faktoren, die eine effiziente und rechtskonforme Beschaffung von Materialien und Dienstleistungen für Verkehrsunternehmen sicherstellen sollen. Der VDV kennt die Bedeutung und Relevanz für die Verkehrsunternehmen in der täglichen Arbeit und setzt mit der 1. Einkaufs- und Vergaberechtskonferenz vom 17.-19. Mai 2022 in Dresden ein Ausrufezeichen für diese Thematik.

Gemeinsam mit der VDV-Arbeitsgruppe Vergaberecht bieten wir Ihnen ein vielseitiges und umfassendes Tagungsprogramm. Es werden nicht nur die fachspezifischen Inhalte diskutiert, sondern auch ein Schwerpunkt auf die Themen gelegt, die bereichsübergreifend von Bedeutung sind. Ein gemein- samer über den eigenen Fachbereich hinausgehender Austausch ermöglicht Diskussionen mit unterschiedlichen Perspektiven und Blickwinkeln.

Wir diskutieren die aktuellen Trends in der Fahrzeugbeschaffung wie auch die Entwicklungen aus dem Vergaberecht. Das neue Lieferkettengesetz wird die gesamte Branche bewegen. Welche Herausforderungen und Chancen bringt dieses Gesetz mit sich? Unsicherheit besteht nicht nur bei den Folgen zukünftiger rechtlicher Rahmenbedingungen, sondern auch bei der Be- schaffung hochdynamischer innovativer Dienstleistungen. Diese neuarti- gen Dienstleistungen betreffen nicht nur das multimodale Fahrgastangebot, sondern auch vielseitige Bereiche innerhalb des Unternehmens. 

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Qualität im ÖPNV

02. Juni 2022, Digital

In Zeiten von Umweltschutz, Klimawandel und Globalisierung stehen viele ÖPNV-Aufgabenträger und die ÖPNV-Unternehmen vor neuen und zusätzlichen Herausforderungen. Die Anforderungen der Gesellschaft an die Mobilität im Nahverkehr und die individuellen Mobilitätsbedürfnisse wandeln sich zur Zeit sehr. Auch durch die Wettbewerbssituation sind neue Ziele auf die Verkehrsunternehmen zugekommen. Die Fahrgäste als ÖPNV-Nutzer und auch die Aufgabenträger als ÖPNV-Besteller haben heute ein höheres Qualitätsbewusstsein als früher. Sie fordern „Qualität“ und diese wird von den Verkehrsunternehmen erwartet.

Was aber ist „Qualität im ÖPNV“ überhaupt und wer definiert und bestellt diese
eigentlich?
Was fordert das Personenbeförderungsgesetz und die Verordnungen BO Kraft und BO
Strab?
Wie geht das eigentlich „Qualität“ zu liefern bei einem Produkt „ÖPNV“, das zum
„Zeitpunkt der Erstellung bereits verbraucht ist“ und folglich schneller verbraucht
ist, als der „Salat auf dem Markt verwelkt“ ist?

Viele Fragen müssen sollen im Online- Seminar diskutiert und beantwortet werden. Auch die „Fahrgastrechte nach EU 181/2011“ stellen die Verkehrsunternehmen mehr denn je vor die Aufgabe, die Qualität im eigenen Unternehmen zu definieren, zu organisieren und zu sichern. Dazu ist es auch sinnvoll, Qualitätstester als „silent shopper“ auszubilden und einzusetzen.


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DC-Ladeinfrastruktur für Elektrobusse
28. und 29. Juni 2022, Köln

Die aus energiepolitischen Gründen (Stichwort: Energiewende) gewünschte Umstellung im Busverkehrsbereich von Dieselbussen auf Elektrobusse, deren elektrische Energiequelle überwiegend Batterien sind, erfordert den Aufbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur, um einen zuverlässigen Betriebsablauf zu gewährleisten.

Diese Ladeinfrastruktur umfasst neben den Ladegeräten auch die vorgelagerten elektrischen Energieanlagen wie Transformatorstationen und Mittelspannungsschaltanlagen. Des Weiteren müssen auch ein effektives Lademanagement und die energiesteuerrechtlichen Aspekte bei der Planung der Ladeinfrastruktur berücksichtigt werden.

Der VDV-Ausschuss für elektrische Energieanlagen (AEE) hat die aktuelle Lage der Verkehrsunternehmen, die einen Betrieb mit Elektrobussen planen bzw. vorbereiten, analysiert und hierbei festgestellt, dass insbesondere die Verkehrsunternehmen, die bisher nur Dieselbusse als ÖPNV-Verkehrsmittel einsetzen, sich bis jetzt nicht umfänglich mit leistungsfähigen elektrischen Energieanlagen und Ladeinfrastrukturen haben befassen müssen. Daher richtet sich dieses Seminar vorrangig an die, für die Ladeinfrastruktur zuständigen Fachleute dieser Verkehrsunternehmen sowie an Mitarbeitende in Ingenieurbüros, die Ladeinfrastruktureinrichtungen planen, und von Firmen, die Komponenten für solche Einrichtungen liefern bzw. herstellen.

Basis für dieses Seminar ist die umfassend überarbeitete VDV-Schrift 260, die im Herbst 2021 veröffentlicht wurde und auf dem Seminar ausführlich vorgestellt wird.

Abgerundet wird das Seminar durch eine Exkursion. 


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10. VDV AEE - Fachtagung 2022
05. und 06. Juli 2022, Berlin


Der Ausschuss für elektrische Energieanlagen (AEE) des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) wird am 05. und 06. Juli 2022 zum zehnten Mal seine Fachtagung als Podium des Erfahrungsaustausches der Elektrotechnik für Unternehmen des ÖPNV mit Bahnen und Bussen veranstalten.
Auf mehrfache Anregungen aus den VDV-Mitgliedsunternehmen hat sich der AEE entschlossen, diese Veranstaltung zukünftig an wechselnden Standorten in Deutschland durchzuführen. Für die AEE-Fachtagung 2022 wurde Berlin als Veranstaltungsort ausgewählt.

Die Fachtagung „Elektrische Energieanlagen von Gleichstrom-Nahverkehrsbahnen“ wird von dem VDV-Ausschuss für Elektrische Energieanlagen (AEE) betreut. In den Vorträgen werden vorrangig Themen aus den Bereichen Bau, Betrieb und Instandhaltung der Bahnstromversorgungs-, Licht- und Kraftanlagen von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie Obus-Systemen behandelt, die für Mitarbeiter*innen von Verkehrsunternehmen, Industrie, Ingenieurbüros und (Aufsichts-)Behörden aktuell von großem Interesse sind. Die Veranstaltung wird Hybrid stattfinden, dass heißt Sie können Digital oder in Präsenz teilnehmen.

Die Aussteller können sich für weitere Informationen gerne bei unserem Seminar- und Tagungsteam melden.


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ÖPNV für Quereinsteiger*innen
20. - 22. September 2022, Hamburg

In Zeiten von Umweltschutz, Klimawandel und Globalisierung stehen viele Nahverkehrsunternehmen vor neuen und zusätzlichen Herausforderungen. Die Anforderungen der Gesellschaft an die Mobilität im Nahverkehr und die individuellen Mobilitätsbedürfnisse wandeln sich zurzeit sehr. Auch durch die Wettbewerbssituation sind neue Ziele auf die Verkehrsunternehmen zugekommen.

Veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen, neue Technologien, wie die E-Mobilität und schadstoffarme Fahrzeuge erfordern zusätzliche An- forderungen an die Betriebe und höhere Qualifikation der Mitarbeiter*innen. Hohe Fahrgastzuwächse in städtischen Regionen, die Grundversorgung im ländlichen Raum und neue flexible Bedienungsformen sowie multimodale Verkehrskonzepte bieten neue Chancen und Risiken. Aktuell stellt die Corona-Pandemie alle Verkehrsunternehmen vor besondere, bisher nicht erlebte, aber zu lösende Aufgaben.

In einem dreitägigen Workshop soll den Teilnehmern*innen der ÖPNV in seiner Komplexität mit seinen Grundlagen, technischen Eigenarten und Entwicklungen sowie den gesetzlichen Rahmenbedingungen erläutert und diskutiert werden. Den Teilnehmenden werden Einblicke in das Verkehrsingenieurwesen, die Betriebsabläufe und die technischen Funktionalitäten vermittelt mit dem Ziel „die Sprache des Anderen“ zu verstehen. Die Verständigung zwischen den zentralen Diensten, der Verwaltung und den Betriebsmitarbeitern*innen und Ingenieuren*innen soll verbessert werden. Denn nur der, der um die Sache weiß, den Anderen auch versteht, arbeitet optimal und zielorientiert erfolgreich zusammen.

Inhalte:
• Die Bedeutung des ÖPNV für den Verkehrsmarkt
• Rechtliche Rahmenbedingungen aus dem PBefG
ÖPNV als Systemprodukt
• Planung, Bau und Instandhaltung von Betriebsanlagen
• Betriebslenkung und – steuerung
• Moderne Fahrzeug- und Antriebstechnik
• Kunden*innendienstqualität im ÖPNV


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Vergabe-Workshop 2022

10. und 11. Oktober 2022, Digital


- Vergabeverfahren nach SektVO
- Vergabeverfahren nach VOB/A
- Fristen, Eignungskriterien, Zuschlagskriterien
- Umgang mit Vergaberügen u.v.m.

Ihre Vorteile:

Die Teilnehmer*nnen bekommen einen Überblick über das aktuelle Vergaberecht, insbesondere SektVO und können sich nach dem Seminar mit der Durchführung von öffentlichen Vergaben auseinandersetzen:
- Die Vorbereitung der Vergabe
- Wahl des richtigen Vergabeverfahrens
- Bekanntmachungen und Fristen
- Tücken bei der Zusammenstellung der Vergabeunterlagen
- Prüfung und Wertung der Angebote
- Dokumentationspflichten
- Informationspflichten
- Aufhebung und Einstellung des Vergabeverfahrens


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