Terminübersicht
Fragen und Antworten
Wann erhalte ich meine Eingangsbestätigung und Anmeldebestätigung?
Eine Eingangsbestätigung sollten Sie erhalten, sobald Sie sich online angemeldet haben. Schauen Sie bitte auch in Ihrem Spam-Ordner nach. Bitte beachten Sie, dass der Versand einige Stunden in Anspruch nehmen kann. Haben Sie diese nicht erhalten, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.
Sobald das Seminar die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Erst diese bestätigt die endgültige Durchführung des Seminars. In dieser finden Sie den genauen Veranstaltungsort und den Zeitplan des Seminars.
Wann erhalte ich meine Seminarunterlagen?
Die Vortragsunterlagen werden Ihnen in unserem Extranet, spätestens nach der Veranstaltung, als Download zur Verfügung gestellt. Den Login finden Sie oben rechts auf unserer Homepage. Bei fehlenden Unterlagen wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.Bekomme ich ein Zertifikat über die Teilnahme an dem Seminar?
Ja, wir stellen Ihnen ein Zertifikat aus. Dieses wird Ihnen als PDF-Datei per E-Mail zugesendet. Bitte beachten Sie, dass Sie bei den Lehrgängen, bei denen eine externe Prüfung stattfindet, kein seperates Zertifikat zu den von Ihnen besuchten Modulen erhalten.
Was mache ich, wenn meine Anmeldedaten nicht funktionieren oder nicht vorhanden sind?
Ihre Anmeldedaten befinden sich in der Eingangsbestätigung. Sollten diese nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de. Wir stellen Ihnen gerne neue Log-In-Daten aus.Wie melde ich mich Online für ein Seminar an?
Auf bekaseminare.de finden Sie im Veranstaltungskatalog alle kommenden Veranstaltungen. Hier finden Sie auch den Link zur Anmeldung.
Kann ich für mein Präsenz-Seminar ein Hotelzimmer dazubuchen?
Nach der Eingabe der Teilnehmerdaten werden Sie automatisch zur Hotelzimmerbuchung weitergeleitet. Hier können Sie die gewünschten Übernachtungen anklicken und den entsprechenden Teilnehmern*innen zuordnen. Wenn Sie für mehrere Teilnehmern*innen Übernachtungen buchen möchten, können Sie diese über "+ Einzelzimmer" hinzufügen.
Wir nehmen die Hotelbuchung entsprechend Ihrer online Anmeldung für Sie vor. Sollte während des Buchungsprozesses online kein Hotelzimmer auswählbar oder verfügbar sein, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.
Sie müssen dem Hotel keine Kostenübernahme senden. Die beka GmbH übernimmt die Kosten für die
Übernachtungen und Frühstück. Die Hotelkosten werden im Anschluss an das Seminar, gemeinsam mit der Teilnahmegebühr, Ihrem Unternehmen in Rechnung gestellt.
Wie finde ich im Veranstaltungskatalog das passende Seminar?
Im Veranstaltungskatalog können Sie über den Filter am Anfang der Seite nach verschiedenen Kategorien suchen. Klicken Sie auf die Lupe mit dem Plus, um den Filter zu öffnen.
Welche Voraussetzungen benötige ich für ein Online-Seminar?
Für die Teilnahme an einem Online-Seminar ist eine stabile Internetverbindung sowie ein Laptop oder PC notwenig. Sollten Sie keine integrierte Kamera haben, empfehlen wir eine Webcam für den interaktiven Austausch untereinander. Die Zugangsdaten senden wir Ihnen mit der Anmeldebestätigung zu.
Wann erfolgt die Rechnungsstellung?
Sie erhalten die Rechnung im Anschluss an Ihr Seminar über den digitalen Weg.
Können Sie mir meine Rechnung an eine bestimmte Adresse senden?
Während des Anmeldeprozesses können Sie Ihre gewünschte Rechnungsadresse angeben. Sollte sich darüber hinaus etwas an Ihrer Rechnungsadresse ändern, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de. Bitte beachten Sie auch, dass wir seit dem 14. September 2020 unsere Rechnungen nur noch elektronisch versenden. Daher bitten wir Sie, bei der Anmeldung eine korrekte E-Mailadresse anzugeben, an die wir diese senden können. Sollte diese nicht angegeben sein, versenden wir die Rechnung im Anschluss an die Veranstaltung an Ihre E-Mailadresse.
Meine Frage wurde noch nicht beantwortet. Wie kann ich Kontakt mit Ihnen aufnehmen?
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an seminare@beka.de. Unser Seminar- und Tagungsteam hilft Ihnen gerne weiter.
Anwendung der VDV-Echtzeitschnittstellen in der betrieblichen Praxis
Fachlicher Überblick
• Die Fahrgastbedürfnisse nach Echtzeitinformation
• Warum gibt es genormte Echtzeitschnittstellen?
• Welche gibt es, wozu sind sie da, und was kann man mit ihnen machen?
Funktion und Informationsinhalte der Schnittstellen
• VDV 454 für Fahrtverläufe
• VDV 453 DFI für haltestellenbezogene Information und Anschlussinformation
• VDV 453 ANS für Anschlusssicherung
• VDV 453 VIS zur Visualisierung in anderen (Leit-)Systemen für Störungsmeldungen
• VDV 736 für Störungsmeldungen
Anforderungen an die Daten
Echtzeitddateninfomation kann nur gut sein, wenn
• die Solldaten-Versorgung stets konsistent ist und sauber die betrieblichen Verhältnisse abbildet
• die geplanten Fahrzeiten und die daraus erstellte Fahrtprognose realitäts- nah sind
• die Fahrzeugortung immer und überall gut funktioniert
Die VDV-Schriften 453 und 454 werden ständig weiterentwickelt. Die Än- derungen und die mit der neuesten Version 3.1 zusätzlich geschaffenen Möglichkeiten für die Anwendung der VDV-Schnittstellen werden ebenfalls in diesem beka-Seminar behandelt und erklärt.
Praktische Übungen: Finde den Fehler
Zuhören und verstehen ist das eine, das erworbene Wissen anzuwenden das andere. Deswegen wird in Übungen anhand von praktischen Fällen gemein- sam nach Fehlern und ihren Ursachen gefahndet.
Alle Referenten haben aus vielen Echtzeitdaten-Projekten über viele Jahre umfangreiche Erfahrung in der Anwendung der VDV-Schnittstellen und brennen darauf, im Seminar Ihr Knowhow an Sie weiterzugeben.
Download PDF-Flyer
Fachlicher Überblick: Die Fahrgastbedürfnisse nach Echtzeitinformation Warum gibt es genormte Echtzeitschnittstellen? Welche gibt es, wozu sind diese da und was kann man mit ihnen machen? Die VDV- Schriften 453 und 454 werden ständig novelliert. Die Änderungen und die mit der neuesten Version zusätzlich geschaffenen Möglichkeiten für die Anwendung der VDV- Schnittstellen werden ebenfalls in diesem Seminar behandelt und erklärt.
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Betriebsstörungen erfolgreich bewältigen
Bei einer Betriebsstörung sollte alles fast gleichzeitig getan werden, Disposition und Fahrgastinformation, und dennoch kommt es für eine erfolgreiche Leitstellenarbeit sehr darauf an, sich für das jeweils Richtige zu entscheiden und es zum richtigen Zeitpunkt zu tun, in der idealen Reihenfolge. Dann beherrscht der Disponent die Störung und nicht die Störung ihn! Unser Seminar über strukturiertes Störungsmanagement ist ein Klassiker unter den beka-Seminaren.
Seminarziele:
Die Teilnehmenden erlernen und verstehen die Systematik des Störungsmanagements im ÖPNV.
• Worum muss ich mich kümmern?
• Welche Arbeitsschritte zweckmäßigerweise in welcher Reihenfolge?
• Wann und wie informiere ich den Fahrgast?
An konkreten Störungsbeispielen üben die Teilnehmenden, zielorientiert zu handeln und die passenden Dispositions- und Informationswerkzeuge einzusetzen. Das Szenario ,,die wichtigste Strecke im Netz ist plötzlich zu“ verliert seinen Schrecken.
Die Teilnehmenden lernen, mit neuen Hilfsmitteln erfolgreicher und verlässlicher zu handeln und die Zufriedenheit der Kunden in Störungsfällen zu steigern. Sie verfügen über Material und Argumente, um in Ihren eigenen Unternehmen aufzuzeigen, wie Ihr neuartiges Handeln ein Vorteil für Unternehmen und Kunden wird. Die Anwendung des in diesem Seminar vermittelten Knowhows ist der Schlüssel zum Erfolg für die Arbeit Ihrer Leitstelle.
Seminarinhalte:
Effektives Störungsmanagement:
• Worauf kommt es an?
• Wie wird es aufgebaut?
• Konkrete Fallbeispiele – Welche Arbeitsschritte sind wann zu unternehmen?
• Welche Checklisten sind zweckmäßig? Wie ,,baut“ man sie?
• Wie wendet man sie an?
Dispositionsmaßnahmen (Der bunte Strauß der Möglichkeiten):
• Welche Dispositionsmaßnahmen gibt es bei Bus, Straßenbahn, Stadtbahn und U-Bahn?
• Welche ist wann die Richtige, und warum?
• Wie kann ich bei Widrigkeiten im Betriebsablauf klug und virtuos eingreifen?
Fahrgastinformation:
• Wann, wo und wie?
• Wer soll worüber informiert werden?
Erst-, Haupt- und Schlussinformation (notwendige Inhalte und
klare Formulierung):
• Welche Information ist für den Fahrgast nützlich?
• Wann benötigt er diese?
• Wie wird verständlich formuliert? Alibi-Phrasen helfen dem Kunden nicht weiter.
• Wie informiere ich Fahrgäste so, dass sie begreifen, was heute anders ist als sonst?
Flyer folgt
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VDV-itcs-Forum 2026
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VDV K3-Auskunftsforum
PDF-Flyer folgt
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Betriebsleitsysteme heute und morgen
Seminarinhalte:
Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Betriebsleitsystemen:
- Beobachtung und Erfassung aller betrieblichen Vorgänge
- Dispositionsmöglichkeiten bei kleinen und größeren Störungen
- Berechnung von Fahrtprognosen zur Echtzeit-Fahrgastinformation
- Nutzung der Leitsystemdaten in Folgesystemen
Systemübersicht und Bestandteile eines Leitsystems:
- Bordgeräte und Fahrzeugausrüstung
- Kommunikationstechnik und -verfahren (Funk, GSM, VoIP…)
- Ortung der Fahrzeuge und Entstehung der Fahrtprognosen
- Einbezug von Zugsicherungs- und Tunnelstrecken
- Funktionen und Bedienmöglichkeiten des Systems am Leitstellenplatz
- Fahrgastinfo-Anzeiger in Fahrzeugen und auf Haltestellen
- Monitoring von E-Bussen während ihres Einsatzes
- Ticketverkauf
- Betriebshofmanagement
- Last- und Lademanagement
- Betriebs-Reporting
Entscheidungen bei der Beschaffung:
- Kleine versus große Systeme
- Modulares oder monolithisches System?
- Was kann ich im eigenen Unternehmen leisten und betreuen?
- Beratungs- und Eigenleistung: Was ist wobei zweckmäßig??
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Verkehrsunternehmen, Berater, Hersteller, Aufgabenträger und Zuschussgeber.