Terminübersicht

Fragen und Antworten

Wann erhalte ich meine Eingangsbestätigung und Anmeldebestätigung?

Eine Eingangsbestätigung sollten Sie erhalten, sobald Sie sich online angemeldet haben. Schauen Sie bitte auch in Ihrem Spam-Ordner nach. Bitte beachten Sie, dass der Versand einige Stunden in Anspruch nehmen kann. Haben Sie diese nicht erhalten, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de
Sobald das Seminar die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Erst diese bestätigt die endgültige Durchführung des Seminars. In dieser finden Sie den genauen Veranstaltungsort und den Zeitplan des Seminars.

Wann erhalte ich meine Seminarunterlagen?

Die Vortragsunterlagen werden Ihnen in unserem Extranet, spätestens nach der Veranstaltung, als Download zur Verfügung gestellt. Den Login finden Sie oben rechts auf unserer Homepage. Bei fehlenden Unterlagen wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.

Bekomme ich ein Zertifikat über die Teilnahme an dem Seminar?

Ja, wir stellen Ihnen ein Zertifikat aus. Dieses wird Ihnen als PDF-Datei per E-Mail zugesendet. Bitte beachten Sie, dass Sie bei den Lehrgängen, bei denen eine externe Prüfung stattfindet, kein seperates Zertifikat zu den von Ihnen besuchten Modulen erhalten.

Was mache ich, wenn meine Anmeldedaten nicht funktionieren oder nicht vorhanden sind?

Ihre Anmeldedaten befinden sich in der Eingangsbestätigung. Sollten diese nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de. Wir stellen Ihnen gerne neue Log-In-Daten aus.

Wie melde ich mich Online für ein Seminar an?

Auf bekaseminare.de finden Sie im Veranstaltungskatalog alle kommenden Veranstaltungen. Hier finden Sie auch den Link zur Anmeldung.

Kann ich für mein Präsenz-Seminar ein Hotelzimmer dazubuchen?

Nach der Eingabe der Teilnehmerdaten werden Sie automatisch zur Hotelzimmerbuchung weitergeleitet. Hier können Sie die gewünschten Übernachtungen anklicken und den entsprechenden Teilnehmern*innen zuordnen. Wenn Sie für mehrere Teilnehmern*innen Übernachtungen buchen möchten, können Sie diese über "+ Einzelzimmer" hinzufügen.

Wir nehmen die Hotelbuchung entsprechend Ihrer online Anmeldung für Sie vor. Sollte während des Buchungsprozesses online kein Hotelzimmer auswählbar oder verfügbar sein, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de.
Sie müssen dem Hotel keine Kostenübernahme senden. Die beka GmbH übernimmt die Kosten für die
Übernachtungen und Frühstück. Die Hotelkosten werden im Anschluss an das Seminar, gemeinsam mit der Teilnahmegebühr, Ihrem Unternehmen in Rechnung gestellt.

Wie finde ich im Veranstaltungskatalog das passende Seminar?

Im Veranstaltungskatalog können Sie über den Filter am Anfang der Seite nach verschiedenen Kategorien suchen. Klicken Sie auf die Lupe mit dem Plus, um den Filter zu öffnen.

Welche Voraussetzungen benötige ich für ein Online-Seminar?

Für die Teilnahme an einem Online-Seminar ist eine stabile Internetverbindung sowie ein Laptop oder PC notwenig. Sollten Sie keine integrierte Kamera haben, empfehlen wir eine Webcam für den interaktiven Austausch untereinander. Die Zugangsdaten senden wir Ihnen mit der Anmeldebestätigung zu.

Wann erfolgt die Rechnungsstellung?

Sie erhalten die Rechnung im Anschluss an Ihr Seminar über den digitalen Weg.

Können Sie mir meine Rechnung an eine bestimmte Adresse senden?

Während des Anmeldeprozesses können Sie Ihre gewünschte Rechnungsadresse angeben. Sollte sich darüber hinaus etwas an Ihrer Rechnungsadresse ändern, wenden Sie sich bitte an seminare@beka.de. Bitte beachten Sie auch, dass wir seit dem 14. September 2020 unsere Rechnungen nur noch elektronisch versenden. Daher bitten wir Sie, bei der Anmeldung eine korrekte E-Mailadresse anzugeben, an die wir diese senden können. Sollte diese nicht angegeben sein, versenden wir die Rechnung im Anschluss an die Veranstaltung an Ihre E-Mailadresse.

Meine Frage wurde noch nicht beantwortet. Wie kann ich Kontakt mit Ihnen aufnehmen?

Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an seminare@beka.de. Unser Seminar- und Tagungsteam hilft Ihnen gerne weiter.

Über die Grundforderung hinaus, dass der Betriebsleiter für die sichere und ordnungsgemäße Durchführung des Betriebs insgesamt verantwortlich ist, enthält die BOStrab kaum konkrete Handlugsanweisungen, wie die Arbeit des Betriebsleiters gestaltet werden sollte. Es wird zum Beispiel gefordert, dass Dienstanweisungen nicht nur zu erstellen sind, sondern dass diese auch in der Praxis eingehalten werden. Weiterhin besteht die Verpflichtung, der zuständigen Technischen Aufsichtsbehörde größere Unfälle oder Betriebsvorkommnisse zu melden.

Zum besonderen Verhältnis zwischen Unternehmer und Betriebsleiter wird in der BOStrab einiges ausgeführt. Bei einer der letzten Novellierungen der BOStrab wurden die Vorgaben über die Beteiligung des Betriebsleiters an
wichtigen Entscheidungen des Unternehmers und über die Durchführung der vorgeschlagenen Maßnahmen sogar präzisiert. Ein zentrales Thema des Seminars ist die Sicherstellung, dass ein Betriebsleiter diese Aufgaben in
einem Verkehrsunternehmen umsetzen kann.

Um den Wünschen der potenziellen Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern zu entsprechen, ist das Seminar nicht nur eine klassische Vortragsveranstaltung, sondern auch ein Diskussionsforum. Den Impulsvorträgen schließen sich Podiumsdiskussionen, Praxisbeispiele und ein Besichtigungsprogramm an.

Folgende Themengebiete werden besprochen:

• Juristische Stellung des Betriebsleiters

• Aufgaben des Betriebsleiters sowie BOStrab-konforme Organisation von Aufgaben und Personen

• Beteiligung des Betriebsleiters innerhalb des Unternehmens, Rolle als Stellvertreter und Bereitschaften

• Zusammenarbeit mit der Technischen Aufsichtsbehörde

• Ereignisanalyse und Umgang mit Vorkommnissen

Nutzen Sie die Gelegenheit, in einen intensiven Austausch mit Betriebsleitern BOStrab aus ganz Deutschland zu treten und neue Perspektiven für Ihre tägliche Praxis zu gewinnen. Wir freuen uns auf einen konstruktiven Dialog und inspirierende Gespräche.

Anmerkung: In der BOStrab wird nur von dem Betriebsleiter gesprochen. Selbstverständlich kann die Person, die diese Funktion ausübt, weiblich, männlich oder divers sein.


Download PDF-Flyer

Anmeldung bis

13.04.2026

Trainer

Oskar Schütt

Datum

14.04.2026

09:30 Uhr - 17:00 Uhr

15.04.2026

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort

Intercityhotel Karlsruhe

Karlsruhe

Preis

Teilnahmegebühr
1.315,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Der Lehrgang vermittelt das notwendige fachliche Wissen, um als Straßenbahn-Betriebsleiter*in tätig sein zu können, und bereitet die Teilnehmer*innen auf die Straßenbahn-Betriebsleiter*innenprüfung vor. Er besteht aus insgesamt neun Veranstaltungen.

Einführungsveranstaltung

Kolloquien
Technik der Betriebsanlagen
Straßenbahnbetrieb
Technik der Fahrzeuge

Repetitorien
Technik der Betriebsanlagen
Straßenbahnbetrieb
Technik der Fahrzeuge

Abschlusstraining

Juristisches Kolloquium

Der Lehrgang beginnt immer im September mit der Einführungsveranstaltung, die der allgemeinen Information dient. Dort werden der Aufbau des Lehrgangs sowie die Prüfungsordnung (StrabBlPV) und der Ablauf der Prüfung, einschließlich der Prozeduren zur Prüfungszulassung, erläutert. Weiterhin werden die wichtigsten Regelwerke für Bahnen gemäß BOStrab vorgestellt. Auch sollen sich die Teilnehmer*innen untereinander kennen lernen, um bereits frühzeitig Lerngruppen zu bilden.

Download PDF-Flyer
* Erfolgreicher Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums
* Mindestens drei Jahre Tätigkeit als Ingenieur*in in Straßenbahnunternehmen in den für den Bau und Betrieb der Straßenbahn wesentlichen Fachbereichen
* Ingenieure*innen aus Verkehrsunternehmen mit Bahnen gemäß BOStrab, die die Straßenbahn-Betriebsleiter*innenprüfung ablegen möchten,

* Mitarbeiter *innenvon Firmen der Bahnindustrie und von Ingenieur*innenbüros, die für Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Produkte herstellen oder Dienstleistungen erbringen (gilt vorrangig für die Kolloquien).

Anmeldung bis

26.04.2026

Trainer

Johannes Köck

Datum

27.04.2026

12:00 Uhr - 17:30 Uhr

28.04.2026

09:00 Uhr - 17:30 Uhr

29.04.2026

09:00 Uhr - 13:30 Uhr

Ort

Best Western Hotel Darmstadt Mitte

Darmstadt

Preis

Teilnahmegebühr "Gesamter Lehrgang"
1.570,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Teilnahmegebühr "Einzelveranstaltung
1.700,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Der VDV-Ausschuss für Elektrische Energieanlagen (AEE) und AG EnergieEffizienzGesetz (EnEfG) laden Sie am 29. und 30. April 2026 nach Frankfurt zur Teilnahme an dem Seminar „EnEfG – Umsetzung von Effizienzmaßnahmen (Technik) und eines EnMS (Prozess)“ herzlich ein.

Das Seminarprogramm und die Fachmitteilungen wurden von der AG EnEfG erstellt.

Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG - Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland) ist am 18. November 2023 in Kraft getreten und setzte einen nationalen und „ambitionierten, sektorübergreifenden Rechtsrahmen zur Erreichung der vorgegebenen Effizienzziele“. Laut Koalitionsvertrag sollen die Ziele des EnEfG auf die Vorgaben der europäischen Richtlinie zurückgestuft werden. Dies betrifft insbesondere die Vorgaben der Einsparziele öffentlicher Stellen, den Grenzwert zur Einführung eines EnMS oder UMS, sowie die Berücksichtigung von Abwärme und Energieverbräuchen von Rechenzentren.

1. Aktuell: Unternehmen ab einem Gesamtenergieverbrauch von 2,5 GWh pro Jahr (ca. 10 Dieselbusse oder 25 E-Busse) müssen Umsetzungspläne für wirtschaftlich durchführbare Endenergieeinsparmaßnahmen innerhalb von drei Jahren erstellen und veröffentlichen (§9 EnEfG). Zukünftig: Novellierung: 2,77GWh (ca. 11 Dieselbusse oder 28 E-Busse ) pro Jahr

2. Aktuell: Unternehmen, die einen durchschnittlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh (ca. 30 Dieselbusse oder 75 E-Busse) in den letzten drei Kalenderjahren vorweisen, müssen ein EnMS/UMS bis zum 18.07.2025 einführen (§ 8 EnEfG). Zukünftig: Novellierung: 23,6GWh (ca. 95 Dieselbusse oder 235 E-Busse) pro Jahr Alle Experten stehen Ihnen für einen Austausch vor Ort zur Verfügung. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten stehen nur 150 Plätze in Präsenz zur Verfügung.

 
Das Seminar informiert Sie über folgende Themen:

  • Politische und rechtliche Rahmenbedingungen des EnEfG
  • Energiemanagementsysteme ISO 50.001 vs. EMAS
  • Praxisbeispiele
  • Beauftragung externer Dienstleister zur Einführung eines Energiemanagementsystems Der VDV-Ausschuss für Elektrische Energieanlagen (AEE) und der Unterausschuss

Zu diesem Thema werden im ersten Halbjahr 2026 mehrere Fachmitteilungen publiziert:
  • 5006-5x EnMS Handbuch
  • 5006-6x Bafa Stichprobenkontrolle
  • 5006-8x Rechtskataster
  • 5006-1x Maßnahmenkatalog

Laut Koalitionsvertrag sollen die Ziele des EnEfG auf die Vorgaben der europäischen Richtlinie zurückgestuft werden. Dies betrifft insbesondere die Vorgaben der Einsparziele öffentlicher Stellen, den Grenzwert zur Einführung eines EnMS oder UMS, sowie die Berücksichtigung von Abwärme und Energieverbräuchen von Rechenzentren.


Voraussichtliche Änderungen in der Novelle des EnEfG:

  • - Unternehmen ab einem Gesamtenergieverbrauch von 2,5 GWh pro Jahr (ca. 10 Dieselbusse oder 25 E-Busse) müssen Umsetzungspläne für wirtschaftlich durchführbare Endenergieeinsparmaßnahmen innerhalb von drei Jahren erstellen und veröffentlichen (§9 EnEfG).  
    --> Novellierung: xxGWh (ca. xx Dieselbusse oder xxx E-Busse ) pro Jahr
  • Unternehmen, die einen durchschnittlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh (ca. 30 Dieselbusse oder 75 E-Busse) in den letzten drei Kalenderjahren vorweisen, müssen ein EnMS/UMS bis zum 18.07.2025 einführen (§ 8 EnEfG).  
    --> Novellierung: 23,6GWh (ca. 95 Dieselbusse oder 235 E-Busse) pro Jahr


Alle Experten stehen Ihnen für einen Austausch vor Ort zur Verfügung. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten stehen nur 150 Plätze in Präsenz zur Verfügung.

 

Download Programm-Flyer

Die Fachmitteilung und das Seminar richtet sich an Geschäftsführer, technische Leiter, Energiemanager und alle, die in Verkehrsunternehmen für das Thema Energieeffizienz verantwortlich sind. Das EnEfG fordert die Einführung eines Energiemanagementsystems und betrifft nahezu alle Verkehrsunternehmen.

Anmeldung bis

28.04.2026

Trainer

Marcel Manheller

Datum

29.04.2026

12:30 Uhr - 17:00 Uhr

30.04.2026

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort

Leonardo Royal Hotel Frankfurt

Frankfurt a.M

Preis

Teilnahmegebühr
1.230,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Die Dynamik der Verkehrswende ist nicht zuletzt durch die finanziell angespannte Situation vieler Kommunen in den vergangenen Jahren spürbar ins Stocken geraten. Aktuell stehen die die Vermeidung von Angebotsreduzierungen und gleichzeitig die Sicherung der Qualität im Vordergrund, mittelfristig ist aber auch der weitere Angebotsausbau wieder das Ziel der Kommunen. In vielen Verkehrsunternehmen und -verbünden wird daher an der weiteren Verbesserung von internen Prozessen und der konsequenten Nutzung von Potentialen durch weitere Digitalisierung gearbeitet, um den Kostenanstieg zu dämpfen und durch erfolgreiche Transformation einen eigenen Beitrag der Branche für die Zukunftssicherung des ÖPNVs zu leisten.

Dem Kundenservice kommt dabei eine besondere Rolle zu. Schließlich sollen die Nutzung des ÖPNV trotz gleichbleibenden Angebotes nicht zuletzt durch das Deutschlandticket weiter ansteigen und damit Einnahmen gesichert werden. Dies setzt aber voraus, dass steigende Erwartungen der Fahrgäste an standardisierte, verständliche und digitale Informationen und Services auch über Verbundgrenzen hinweg nicht enttäuscht werden. Gleichzeitig sollen aber auch die Kundeninformation, der Kundendialog und Dienstleistungen im Kundenservice effizient aufgestellt sein.

Wie lässt sich also die Servicequalität erhalten oder gar verbessern, obwohl Budgets knapper werden? Welche Rolle übernehmen moderne CRMSysteme, die Kundenbedürfnisse ganzheitlich abbilden? Können KIgestützte Systeme, Chatbots und große Sprachmodelle (LLM) den Kundenservice entlasten – oder verändern sie ihn sogar grundlegend? Und wie gelingt es, die Fahrgastinformation der Zukunft so zu gestalten, dass sie kanalübergreifend einheitlich, verständlich und zuverlässig ist?

Hier müssen die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden des ÖPNV im Mittelpunkt stehen. Der VDV-Fachausschuss Kunden –Dialog, -Information und -Service K3 befasst sich bei der Weiterentwicklung von Standards speziell mit den Anforderungen an die Fahrgastinformation aus der Kundenperspektive. Das jährlich stattfindende Symposium des VDV-Ausschusses K3 gibt der ÖPNV-Branche aus erster Hand eine Orientierung über die neuesten Trends und bietet einen offenen Treffpunkt für diejenigen, die schon Praxiserfahrungen oder entsprechendes Wissen haben oder genau dieses suchen. Der persönliche Austausch zu den einzelnen Themen zwischen den Vorträgen bildet deshalb ebenfalls einen Schwerpunkt der Veranstaltung.

Das Symposium 2026 hat wieder zwei thematische Schwerpunkte. Zum einen stehen Kundenservices mittels moderner CRM-Systeme im Mittelpunkt des Symposiums. Hierbei wird auch beleuchtet, wie Chatbots im Dialog mit dem Kunden erfolgreich, d.h. effizient und kundenfreundlich eingesetzt werden können. Vorgestellt und diskutiert werden konkrete Umsetzungsbeispiele aus dem In- und Ausland.

Am zweiten Tag werden neben der weiteren Vertiefung der Themen rund um den Einsatz neuer Technologien im Fahrgast-Dialog aktuelle Entwicklungen und neue Standards in der Fahrgastinformation vorgestellt. So wird über den aktuellen Sachstand der neue Schriftenreihe VDV713-x-y berichtet, in der die u.a. vom VDV-Ausschuss K3erarbeiteten Regelwerke für die Fahrgastinformation und deren Anwendung in der Praxis umfassend dargestellt werden. Zudem wird über neue digitale Lösungen für die Fahrgastinformation berichtet, die deren Ausbau auch in der Fläche ermöglichen. Ein Blick in die Schweiz zum Aspekt der Sicherung möglichst hoher Datenqualität in Fahrgastinformationssystemen wird ein weiteres Highlight im Programm des diesjährigen K3-Symposiums sein.

 
Download PDF- Flyer

Anmeldung bis

01.06.2026

Trainer

Dr. Claus Dohmen

Datum

02.06.2026

12:00 Uhr - 17:30 Uhr

03.06.2026

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort

Maritim Hotel Frankfurt

Frankfurt am Main

Preis

Teilnahmegebühr
1.315,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

In diesem Repetitorium werden in Kleingruppen Lösungswege für vorherige schriftliche Prüfungen (Klausuren) erarbeitet. Die Referenten bei den Repetitorien sind erfahrene Betriebsleiter, die in der Regel auch als
Prüfer bestellt sind. Die Veranstaltung wird durch eine Besichtigung abgerundet.

PDF-Flyer folgt

Anmeldung bis

15.06.2026

Trainer

Christoph Hessel

Datum

16.06.2026

12:00 Uhr - 17:30 Uhr

17.06.2026

08:30 Uhr - 18:00 Uhr

18.06.2026

08:30 Uhr - 13:30 Uhr

Ort

Hotel Esplanade Dortmund

Dortmund

Preis

Teilnahmegebühr, "Gesamter Lehrgang"
1.570,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Teilnahmegebühr, "Einzelne Veranstaltung"
1.700,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Die Zugsicherungs- und Signaltechnik ist das unsichtbare Nervensystem moderner Mobilität. Einzelweichensteuerungen, Fahrsignalanlagen, Signale, Stellwerke und digitale Steuerungssysteme bilden ein fein abgestimmtes Netz, das Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sicher über Schienen führt. Doch diese Infrastruktur ist verletzlich! Ein Ausfall oder Angriff auf die IT-Systeme oder Stromversorgungen könnte nicht nur den Betrieb lahmlegen, sondern auch Menschenleben gefährden. Deshalb zählt unsere Branche zu den kritischen Infrastrukturen (KRITIS), deren Schutz durch das deutsche IT-Sicherheitsgesetz und die KRITIS-Regulierungen besonders streng geregelt sind.

Im Kern bedeutet IT-KRITIS in der Zugsicherung, dass Betreiber verpflichtet sind, höchste Standards der Cybersecurity umzusetzen und sicherzustellen. Dazu gehören technische Schutzmaßnahmen wie Firewalls und Intrusion Detection Systeme, organisatorische Vorgaben wie Notfallpläne und regelmäßige Audits sowie die Pflicht zur Meldung von Sicherheitsvorfällen an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Verantwortung reicht über das einzelne Unternehmen hinaus: Jeder Angriff auf die Zugsicherung kann nachhaltige Versorgungsengpässe und erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit verursachen.

Parallel dazu hat die Europäische Union mit dem Cyber Resilience Act (CRA) einen neuen Rechtsrahmen geschaffen. Seit 2024 gilt diese Verordnung für alle Produkte und ist damit verpflichtend für Hersteller und Betreiber mit digitalen Komponenten – von Software über IoT-Geräte für einfache Signalanlagen bis zur komplexen Stellwerkstechnik.
 Für die Industrie bedeutet das: Jede Komponente der Zugsicherung, die digitale Schnittstellen besitzt, muss künftig nachweislich sicher entwickelt, betrieben und aktualisiert werden. Hersteller und Betreiber sind verpflichtet, Sicherheitsupdates über den gesamten Lebenszyklus bereitzustellen, Vorfälle zu melden und „Security by Design“ sowie „Security by Default“ umzusetzen.
 
In der Zugsicherungs- und Signaltechnik verschmelzen diese Gesetze und Vorgaben zu einem neuen Paradigma: Sicherheit ist nicht länger nur eine technische Frage, sondern eine regulatorische Pflicht und gesellschaftliche Verantwortung. Die Verkehrswende, getragen vom ÖPNV, ruht auf einem Fundament aus digitaler Resilienz – und der Cyber Resilience Act ist der europäische Architekt für dieses.

Das VDV-ZST-Kolloquium wird im Jahr 2026 drei zentrale Themenbereiche behandeln: Im ersten Teil stehen die Anforderungen an IT-Sicherheit und Kritische Infrastrukturen in der Zugsicherungs- und Signaltechnik im Mittelpunkt. Mehrere Fachvorträge geben hierzu Einblicke in die Erfahrungen von Verkehrsunternehmen und der Industrie. Im zweiten Teil richtet sich der Fokus auf das Thema „Strom“ als elementaren Bestandteil der kritischen Infrastruktur, insbesondere als grundlegende Voraussetzung für die Signal- und Zugsicherungstechnik. Der dritte Teil der Veranstaltung behandelt schließlich operative Fragen und beleuchtet dabei die Themen Standardisierung von Schnittstellen sowie die sicherheitskritische Prüfung von Weichenantrieben.

Das ZST-Kolloquium stellt die zentrale Branchenplattform für die Zugsicherungsbereiche im ÖPNV sowie für die im VDV organisierten Eisenbahnverkehrsunternehmen dar. Die Veranstaltung bietet ein offenes Zusammenkommen sowohl für Fachkräfte mit einschlägiger praktischer Erfahrung oder vertieftem Fachwissen als auch für Personen, die gezielt nach diesem Wissen suchen. Einen weiteren wesentlichen Schwerpunkt bildet der themenspezifische, fachliche Austausch sowie das Networking im Rahmen der Gesprächsmöglichkeiten zwischen den Vortragsblöcken.

PDF-Flyer folgt

Anmeldung bis

16.06.2026

Trainer

Udo Fritsch

Datum

17.06.2026

12:00 Uhr - 17:45 Uhr

18.06.2026

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort

Novotel Hannover

Hannover

Preis

Teilnahmegebühr
1.315,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Die Einführungsveranstaltung stellt den ersten Bestandteil des Lehrgangs zur Vorbereitung auf die Betriebsleiterprüfung BOStrab dar und dient der allgemeinen Information zum Lehrgang. Dort werden der Aufbau der Ausbildung sowie die Prüfungsordnung (StrabBlPV) und der Ablauf der Prüfung, einschließlich der Prozeduren zur Prüfungszulassung, erläutert.
Weiterhin werden die wichtigsten Regelwerke für Bahnen gemäß BOStrab vorgestellt. Auch sollen sich die Teilnehmer*innen untereinander kennenlernen,um bereits frühzeitig Lerngruppen zu bilden.

Der Ausbildungslehrgang vermittelt das notwendige fachliche Wissen, um als Straßenbahn- Betriebsleiter tätig sein zu können, und bereitet die Teilnehmer auf die Straßenbahn-Betriebsleiterprüfung vor. Er besteht aus insgesamt neun Veranstaltungen.
 
•Einführungsveranstaltung

Kolloquien
• Technik der Betriebsanlagen
• Straßenbahnbetrieb
• Technik der Fahrzeuge

Repetitorien
• Technik der Betriebsanlagen
• Straßenbahnbetrieb
• Technik der Fahrzeuge

• Abschlusstraining
• Juristisches Kolloquium


PDF-Flyer folgt
• Ingenieure*innen aus Verkehrsunternehmen mit Bahnen gemäß BOStrab, die die Straßenbahn- Betriebsleiterprüfung ablegen möchten.

• Mitarbeiter*innen von Firmen der Bahnindustrie und von Ingenieur*innenbüros, die für Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Produkte herstellen oder Dienstleistungen erbringen (gilt vorrangig für die Kolloquien).

Anmeldung bis

16.09.2026

Trainer

Udo Stahlberg

Datum

17.09.2026

12:00 Uhr - 17:30 Uhr

18.09.2026

08:20 Uhr - 13:30 Uhr

Ort

Dorint An der Messe Köln

Köln

Preis

Teilnahmegebühr
340,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Fachlicher Überblick

• Die Fahrgastbedürfnisse nach Echtzeitinformation
• Warum gibt es genormte Echtzeitschnittstellen?
• Welche gibt es, wozu sind sie da, und was kann man mit ihnen machen?

Funktion und Informationsinhalte der Schnittstellen

• VDV 454           für Fahrtverläufe
• VDV 453 DFI     für haltestellenbezogene Information und Anschlussinformation
• VDV 453 ANS    für Anschlusssicherung
• VDV 453 VIS     zur Visualisierung in anderen (Leit-)Systemen für Störungsmeldungen
• VDV 736           für Störungsmeldungen


Anforderungen an die Daten
Echtzeitddateninfomation kann nur gut sein, wenn

• die Solldaten-Versorgung stets konsistent ist und sauber die betrieblichen Verhältnisse abbildet
• die geplanten Fahrzeiten und die daraus erstellte Fahrtprognose realitäts- nah sind
• die Fahrzeugortung immer und überall gut funktioniert

Die VDV-Schriften 453 und 454 werden ständig weiterentwickelt. Die Än- derungen und die mit der neuesten Version 3.1 zusätzlich geschaffenen Möglichkeiten für die Anwendung der VDV-Schnittstellen werden ebenfalls in diesem beka-Seminar behandelt und erklärt.

Praktische Übungen: Finde den Fehler

Zuhören und verstehen ist das eine, das erworbene Wissen anzuwenden das andere. Deswegen wird in Übungen anhand von praktischen Fällen gemein- sam nach Fehlern und ihren Ursachen gefahndet.

Alle Referenten haben aus vielen Echtzeitdaten-Projekten über viele Jahre umfangreiche Erfahrung in der Anwendung der VDV-Schnittstellen und brennen darauf, im Seminar Ihr Knowhow an Sie weiterzugeben.

PDF-Flyer folgt!

Zuhören und verstehen ist das eine, das erworbene Wissen anzuwenden das andere. Deswegen wird in Übungen anhand von praktischen Fällen gemeinsam nach Fehlern und ihren Ursachen gefahndet.
Das Seminar richtet sich ganz besonders an Datenversorger*innen, Implementierer*innen und Systembetreuer*innen, aber auch an Lieferfirmen, bei denen diese Schnittstellen als Aus- oder Eingang zum künftigen Produktportfolio gehörenoder implementiert werden sollen, und an Berater*innen im Bereich Echtzeit- Fahrgastinformation.
Fachlicher Überblick: Die Fahrgastbedürfnisse nach Echtzeitinformation Warum gibt es genormte Echtzeitschnittstellen? Welche gibt es, wozu sind diese da und was kann man mit ihnen machen? Die VDV- Schriften 453 und 454 werden ständig novelliert. Die Änderungen und die mit der neuesten Version zusätzlich geschaffenen Möglichkeiten für die Anwendung der VDV- Schnittstellen werden ebenfalls in diesem Seminar behandelt und erklärt.
Das Seminar richtet sich ganz besonders an Datenversorger*innen, Implementierer*innen und Systembetreuer*innen, aber auch an Lieferfirmen, bei denen diese Schnittstellen als Aus- oder Eingang zum künftigen Produktportfolio gehörenoder implementiert werden sollen, und an Berater*innen im Bereich Echtzeit- Fahrgastinformation.

Anmeldung bis

22.09.2026

Trainer

Raffael Rittmeier

Datum

22.09.2026

08:30 Uhr - 17:30 Uhr

23.09.2026

08:30 Uhr - 17:00 Uhr

24.09.2026

08:30 Uhr - 12:30 Uhr

Ort

Hotel Esplanade Dortmund

Dortmund

Preis

Teilnahmegebühr
1.615,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Bei einer Betriebsstörung sollte alles fast gleichzeitig getan werden, Disposition und Fahrgastinformation, und dennoch kommt es für eine erfolgreiche Leitstellenarbeit sehr darauf an, sich für das jeweils Richtige zu entscheiden und es zum richtigen Zeitpunkt zu tun, in der idealen Reihenfolge. Dann beherrscht der Disponent die Störung und nicht die Störung ihn! Unser Seminar über strukturiertes Störungsmanagement ist ein Klassiker unter den beka-Seminaren.

Seminarziele:

Die Teilnehmenden erlernen und verstehen die Systematik des Störungsmanagements im ÖPNV.
• Worum muss ich mich kümmern?
• Welche Arbeitsschritte zweckmäßigerweise in welcher Reihenfolge?
• Wann und wie informiere ich den Fahrgast?

An konkreten Störungsbeispielen üben die Teilnehmenden, zielorientiert zu handeln und die passenden Dispositions- und Informationswerkzeuge einzusetzen. Das Szenario ,,die wichtigste Strecke im Netz ist plötzlich zu“ verliert seinen Schrecken.

Die Teilnehmenden lernen, mit neuen Hilfsmitteln erfolgreicher und verlässlicher zu handeln und die Zufriedenheit der Kunden in Störungsfällen zu steigern. Sie verfügen über Material und Argumente, um in Ihren eigenen Unternehmen aufzuzeigen, wie Ihr neuartiges Handeln ein Vorteil für Unternehmen und Kunden wird. Die Anwendung des in diesem Seminar vermittelten Knowhows ist der Schlüssel zum Erfolg für die Arbeit Ihrer Leitstelle.

Seminarinhalte:

Effektives Störungsmanagement:

• Worauf kommt es an?

• Wie wird es aufgebaut?

• Konkrete Fallbeispiele – Welche Arbeitsschritte sind wann zu unternehmen?

• Welche Checklisten sind zweckmäßig? Wie ,,baut“ man sie?

• Wie wendet man sie an?


Dispositionsmaßnahmen (Der bunte Strauß der Möglichkeiten):

• Welche Dispositionsmaßnahmen gibt es bei Bus, Straßenbahn, Stadtbahn und U-Bahn?

• Welche ist wann die Richtige, und warum?

• Wie kann ich bei Widrigkeiten im Betriebsablauf klug und virtuos eingreifen?

Fahrgastinformation:

• Wann, wo und wie?

• Wer soll worüber informiert werden?

Erst-, Haupt- und Schlussinformation (notwendige Inhalte und
klare Formulierung):

• Welche Information ist für den Fahrgast nützlich?

• Wann benötigt er diese?

• Wie wird verständlich formuliert? Alibi-Phrasen helfen dem Kunden nicht weiter.

• Wie informiere ich Fahrgäste so, dass sie begreifen, was heute anders ist als sonst?

Flyer folgt

Betrieb (Leitstellen-Mitarbeiter, -Ausbilder, -Leiter)

Anmeldung bis

29.09.2026

Trainer

Helmut Iffländer

Datum

30.09.2026

13:00 Uhr - 18:00 Uhr

01.10.2026

09:00 Uhr - 18:00 Uhr

02.10.2026

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort

NH Mannheim

Mannheim

Preis

Teilnahmegebühr
1.615,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Funktionierende Energiekabel sind ein wichtiger Bestandteil der Zuverlässigkeit der (Bahn-)Stromversorgung städtischer Schienenbahnen. Der VDV-Ausschuss für elektrische Energieanlagen (AEE) lädt Sie daher am 3. und 4. November 2026 nach Köln zur Teilnahme an dem Seminar „VDV Kabel und Leitungen“ herzlich ein, damit Sie sich über die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich Kabelanlagen informieren können.

PDF-Flyer folgt.

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen mit Gleichstrom-Nahverkehrsbahnen oder Obussen, die für Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung
elektrischer Energieanlagen, insbesondere der Kabelanlagen, verantwortlich sind.

Mitarbeiter von Firmen, die entweder Kabel und Leitungen sowie Zubehör herstellen oder Kabelanlagen projektieren bzw. errichten.

Anmeldung bis

02.11.2026

Trainer

Marcel Manheller

Datum

03.11.2026

12:00 Uhr - 18:00 Uhr

04.11.2026

08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Ort

Dorint An der Messe Köln

Köln

Preis

Teilnahmegebühr
1.230,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Der VDV-Ausschuss für Elektrische Energieanlagen (AEE) lädt Sie am 24. und 25. November nach Göttingen zur Teilnahme an dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Busse in kleinen und mittleren Betriebshöfen“ herzlich ein, damit Sie sich über die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich Ladeinfrastruktur für E-Busse informieren können.
Themen folgen.

Die Tagung wird von einer kleinen Fachausstellung begleitet. Sie haben Interesse als Aussteller teilzunehmen? Schreiben Sie uns gerne unter laimer@beka.de an!

PDF-Flyer folgt

Anmeldung bis

23.11.2026

Trainer

Marcel Manheller

Datum

24.11.2026

08:30 Uhr - 17:30 Uhr

25.11.2026

08:30 Uhr - 14:00 Uhr

Ort

Hotel Freizeit In

Göttingen

Preis

Teilnahmegebühr
1.230,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
Anknüpfend an die erfolgreichen Veranstaltungen der vergangenen Jahre zum Thema „Service und Qualität im ÖV“ hat der K3 wieder ein Seminar zusammengestellt, das sich an Entscheider und Qualitätsmanager aus Verbünden und Verkehrsunternehmen wendet. 

Der ÖPNV steht vor großen Herausforderungen: Nach dem pandemie-bedingten Nachfrage-Einbruch sind die Fahrgastzahlen wieder gestiegen – nicht zuletzt auch durch das Deutschlandticket. Gleichzeitig gibt es erhebliche Probleme mit der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des Angebots, die u.A. auf Infrastruktur-Defizite zurückgehen. Auch wenn derzeit massive Anstrengungen und Mittel in die Behebung dieser Defizite investiert werden, wird die Angebots-Qualität noch auf Jahre hinaus beeinträchtigt sein. 

In dieser Situation haben eher „weiche“ Faktoren eine besondere Bedeutung für die erlebte Qualität des ÖV. Die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden differieren dabei durchaus zwischen Ballungsräumen und ländlichen Regionen. 

Der erste Teil des Seminars ist daher dem Thema „Mobilitätsbedürfnisse in Stadt und Land“ gewidmet, mit Blick auf die Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiede zwischen Ballungsräumen und ländlichen Regionen und entsprechend angepasste Verkehrskonzepte. 
Im weiteren Verlauf werden unter der Überschrift „Das Gesicht des ÖV“ Konzepte vorgestellt, die zur erlebten Qualität des ÖV beitragen und entsprechende Praxisbeispiele vorgestellt. Dabei betrachten wir die drei wichtigen Handlungsfelder „Personal“, „Mobilitätsräume“ und „Fahrzeuge“. 

Es ist uns wieder gelungen, Fachleute aus Praxis und Wissenschaft zur gewinnen, die in Ihren Vorträgen den Bogen von grundsätzlichen konzeptionellen Überlegungen bis hin zu konkreten Praxis-Erfahrungen spannen. 

PDF-Flyer folgt.

Zielgruppe

Leitende Angestellte, Führungskräfte und Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen, Verbundgesellschaften und Aufgabenträgern mit den Aufgabenschwerpunkten Kundenkommunikation, Vertrieb, Marketing, Leitstelle, Technik sowie Arbeitnehmervertreter, Hersteller und Berater

Anmeldung bis

08.12.2026

Trainer

Dr. Claus Dohmen

Datum

09.12.2026

12:00 Uhr - 18:00 Uhr

10.12.2026

09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ort

Mercure Hotel Hannover City

Hannover

Preis

Teilnahmegebühr
1.315,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Bitte warten Sie einen Moment, wir verarbeiten Ihre Anfrage.